Ich bin nicht jemand, der anderen sagt, wer sie sein sollen
Ich bin jemand, der erkennt, wer sie bereits sind.
Meine Geschichte
Lange Zeit habe ich mich über meinen Intellekt und meine Leistungsfähigkeit definiert. Ich wusste, wie man Dinge schafft.
Wie man Ergebnisse liefert. Wie man trägt.
Und dann kam ein Moment — nicht als Krise, sondern als stilles Erkennen — in dem ich merkte:
Das alles kann ich.
Aber ich weiß nicht mehr, wer ich bin, wenn ich es nicht tue.
Diese Frage hat mich nicht losgelassen. Und sie hat mich auf einen Weg geführt, der mein Leben verändert hat.
Nicht weg von Leistung und Kompetenz. Sondern hinein in etwas, das tiefer trägt als beides.
„Ich hätte in diesem Moment eine Frau gebraucht, die mir sagt: Das ist kein Zusammenbruch. Das ist eine Einladung.
Heute bin ich diese Frau für andere.“
Was ich mitbringe
Ich habe selbst geführt, gebaut und wieder losgelassen. Ich kenne den Unterschied zwischen Erschöpfung und Reife. Und ich habe Methoden gefunden, die tiefer gehen als Gespräche.
Ich bin ausgebildet in Traumatherapie, Gesprächspsychotherapie, Kunsttherapie, Transaktionsanalyse, Systemischer Therapie, Klinischer Hypnose und Märchenarbeit. Ich leite Visionssuchen in der Tradition der School of Lost Borders. Ich habe Metaphysik in Kalifornien studiert — Bachelor und Master. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Entwicklungsprozessen von Menschen, suche Verbindungen in altem Heilwissen, der Psychoantropologie und neuen Wissensgebieten wie der Epigenetik, Spiral Dynamics, Tiefenökologie und Neurobiologie.
Und ich arbeite seit 2004 in eigener Praxis. Mit echten Frauen, in echten Krisen, an echten Schwellen.
„Das alles zusammen ergibt etwas, das ich nirgendwo anders gefunden habe: die Fähigkeit, eine Frau dort zu treffen, wo sie wirklich ist — nicht wo sie glaubt, sein zu müssen.“
Was mich zu der gemacht hat, die ich bin
Ich begann mit Betriebswirtschaft und Existenzgründungsberatung. Danach Metaphysik in den USA. Dann Psychotherapie in der Praxis.
Und dann stieß ich an Grenzen. Besonders in der Traumaarbeit.
Ich suchte nach dem, was hinter den Worten liegt. Nach dem nonverbalen Raum, in dem Heilung wirklich beginnt.
Die Antworten fand ich nicht in Lehrbüchern. Ich fand sie bei Alberto Villoldo, bei Juan Núñez del Prado, bei Heilern aus dem Altai-Gebirge, aus Afrika und den Anden. In der foundation of shamanic studies. In ethnomedizinischen Heilweisen, die älter sind als jede Therapieschule.
Aus diesem Wissen — verbunden mit Spiral Dynamics und über 20 Jahren Praxis — entstand mein eigener Ansatz: ein tiefenökologisches Rad des Lebens, das sowohl Persönlichkeitsentwicklung als auch Leadership abbildet.
„Mentorin zu sein bedeutet für mich nicht, irgendwo angekommen zu sein.
Es bedeutet, Tag für Tag neu hinzuschauen und den einen Satz zu finden, der die Tür öffnet.“
— Mia
Wie ich arbeite
Ich arbeite nicht mit Programmen, die ich dir gebe.
Ich arbeite mit dir — mit dem, was du mitbringst, was du noch nicht siehst und was in dir darauf wartet, gelebt zu werden.
Das bedeutet: keine Checklisten, keine vorgeschriebenen Schritte.
Stattdessen Präzision. Ich erkenne sehr schnell, wo der eigentliche Knoten sitzt — und ich spreche es aus, auch wenn es unbequem ist.
Ich halte den Raum so, dass nichts übers Knie gebrochen wird. Echte Veränderung braucht Zeit.
Ich bin geduldig und ich bin direkt.
„Ich habe das immer schon gewusst. Aber bei dir durfte ich es zum ersten Mal wirklich sagen.“
— Sandra, Führungskraft, München
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