Mia Brummer

Visionärin  | Mentorin | Weib

Ich bin Mia und liebe Persönlichkeitsentwicklung. 

Besonders die von Frauen in der Lebensmitte, die so prachtvoll erblühen, wenn sie sich aus dem Korsett schälen, das oft aus Leistung, Pflichtbewusstsein und dem Wunsch, für das was sie tun geliebt zu werden, besteht.

Wenn darunter die schimmernde Haut ihres Seins zum Vorschein kommt und alle in den Bann zieht. 

Frauen auf dieser Abenteuerreise vom Tun ins Sein zu begleiten, ihr Strahlen zu sehen,  sie darin auszubilden, andere Frauen auf diesem Weg zu begleiten und darin Erfüllung zu finden – das ist meine Mission  denn ich wünsche mir nichts mehr als daß die weisen Frauen wieder ihren Platz einnehmen und bei der Gestaltung unserer Zukunft mitwirken.

Sie helfen all‘ den Frauen, die auf der Suche nach einer anderen Form, Weiblichkeit zu leben, in unserer Gesellschaft eine klare Stimme zu finden. Denn wie der Dalai Lama sagt: unsere Zukunft ist weiblich!

Was ich glaube:

Ich glaube, dass es an der Zeit ist zu erkennen, das Menschen in der Lebensmitte kein Coaching mehr benötigen sondern eher durch lebenserfahrene Mentorinnen im Erforschen ihres Lebenswegs, Sinn und Berufung finden

Ich glaube an eine Welt von „sowohl-als-auch“ und nicht von „entweder-oder“

Ich glaube, dass wir noch in dieser Generation eine türkise Zukunft erleben werden!

Ich glaube, dass in jeder Frau ein prächtiges Weib steckt!

Ich glaube, dass wir vier große Lebensschwellen haben, bei denen wir weise Begleiter:innen brauchen, um die Schwellen-Schätze zur erkennen, zu heben und mit ins Leben nehmen können.

„Ich fühle mich als Hebamme, die voller Staunen am Prozess der „Entfaltung“ teilnimmt, die Hand reicht und dabei immer gewahr ist, dass sie nur Zeugin der gewaltigen Heldinnenreise ist, die aus Getriebenen wahre Träumerinnen macht – Träumerinnen, die wissen, wie sie Welten erschaffen!“

Mia

Mia in Zahlen Daten Fakten

Je älter man wir, umso mehr ähnelt die Aufzählung einem kunterbunten Leporello, das ich gerne für Dich aufschlage:

  • Traumatherapie/EMDR/Brainspotting
  • Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers
  • Kunsttherapie nach Gisela Schmeer
  • Transaktionsanalyse nach Eric Berne
  • Systemische und humanistische Paartherapie
  • Systemische Therapie/Aufstellungsarbeit nach Matthias Varga von Kibed
  • Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer.
  • Klinische Hypnose
  • Arbeit mit Märchen und Mythen
  • ausgebildete Visionssucheleiterin in der Tradition der school of lost borders, bei Meredith Little, Sylvia Koch-Weser und Mag. Franz Redl
  • zertifizierter EMMETT-Full-Practitioner
  • Studium der Metaphysik an der Universtity of Metapysical Science in Californien, USA (Bachelor und Master)

Seit 2004 arbeite ich in eigener Praxis, halte Vorträge, Seminare und Vorlesungen im In- und Ausland und bin Autorin.

Die Erlaubnis zur berufsmässigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie (gemäss § 1 Abs. 1 Heilpraktikergesetz) wurde vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München erteilt.

Fun Facts über mich:

Mit 5 Jahren saß ich auf der Küchenanrichte und las meiner Mutter Kochrezepte vor. Meine Mutter war keine grandiose Köchin – das lag aber nicht an meinen Lesekünsten.

Als eine von 11 bestand ich mit 12 Jahren eine Prüfung der Royal Academy of London, an der in Deutschland über 500 Balletteleven teilnahmen. 

Bei Auftritten in der Flamenco Kompanie von Maria Teresa Rojas wurde ich immer als Inbegriff der leidenschaftlichen Carmen angekündigt. Die Kompanie-Chefin bat mich während unseres Auftrittsaufenthalts nicht zu sprechen – der Mythos würde ansonsten darunter leiden.

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Kapitän

Warum Märchen?

Je tiefer ich in die Welt der Märchen einsteige, um so klarer sehe ich die Botschaften, die sie für uns bereithalten.

Mittlerweile kenne ich für jedwede Alltags-Neurose das passende Märchen.

Versuche ich mit einer Klientin gemeinsam die Herausforderungen einer Märchenfigur zu lösen, dann arbeiten wir gleichermaßen am Lebensthema der Klientin, die dann ganz erstaunt feststellt, dass sie nicht nur dem Frosch hilft, seine goldene Kugel zu finden, sondern zugleich die ihre wieder findet. 

Du willst es mal ausprobieren, ob das stimmt?

Dann hol` Dir die kostenlose 3-teilige Audioserie über die Frau Holle, die Du über den unten stehenden Button bestellen kannst.

 

Schreiben ist wie atmen

Ich denke am Besten, wenn ich schreibe. Schreibe ich Fragen und meine Gedanken dazu auf, dann braucht es dazu Struktur. Da entsteht erst einmal eine Art Skelett um die Frage, die sich nach und nach mit dem weichen Fleisch der Antworten füllt.

Ich liebe es, wenn sich durch unterschiedliche Gedanken ein Haltung-Kleid webt. Am liebsten webe ich dabei ein ganz buntes Gedankenkaleidoskop, das die unterschiedlichen Perspektiven wie Karfunkel als schmückende Elemente das Kleid schmückt.

Und manchmal wird es auch ziemlich monochrom durch eine Filterbrille, die mir an manchen Tagen geradezu festzukleben scheint.

Ich freue mich, auch Deine Gedankenkleider in den Kommentaren zu erfahren – sei Willkommen in meiner Welt!

 

Mia Brummer Mentorin der Neuen Zeit vor einem Bild das ein Gesicht darstellt

Wie ich wurde, was ich bin:

Mein Weg zur Visionärin und Gründerin der Bewegung „Mentorin der Neuen Zeit“!

Psssssst, hörst Du sie? Die Spinnräder der Nornen, der Schicksalsweberinnen, die unsere Lebensfäden kunstvoll verknüpfen? Wie sie ganz liebevoll Weggabelungen einspinnen, die uns zu unserer Bestimmung führen.

Wie sie uns immer wieder auf den rechten Pfad zurückführen, auch wenn wir uns noch so gegen unser Schicksal sträuben. Die immer wieder Magie einstreuen, Begegnungen ersinnen und Fallstricke lösen, in die uns unser Ego führt.

Was sie sich wohl gedacht haben, als sie meinen Lebensfaden das erste Mal in Händen hielten? Ich glaube ja, dass dieser vielfädige Strang aus vielen alten Leben zusammengezwurlt wird.

Erfahre mehr…

 

Was mich zu der gemacht hat, die ich bin

Nach meiner betriebswirtschaftlichen Ausbildung begleitete ich mittelständische Unternehmen und spezialisierte mich als KfW-akkreditierte Existenzgründungsberaterin für alternative Heilberufe, schrieb Fachbücher und etablierte mich langsam als Expertin. 

Nach meinem Studium der Metaphysik und der konventionellen Ausbildung in Psychotherapie stellte ich in der alltäglichen Arbeit in der Praxis fest, dass ich mit den herkömmlichen therapeutischen Interventionen an Grenzen stieß – besonders in der Trauma-Arbeit. Ich suchte nach Lösungen , gemeinsam mit den Patient:innen den nonverbalen Raum der Heilung zu finden, in ihn einzutreten und dort nicht nur Symptome zu verändern, sondern den Schlüssel zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu finden. 

Ich fand bemerkenswerte Lösungen in ethnomedizinischen Heilweisen. Meine Lehrjahre führten mich zu den Lehren von Alberto Villoldo, zu Juan Nunez del Prado und seinem Sohn Ivan, der foundation of shamanic studies, Heilern aus dem Altai-Gebirge, aus Afrika und den Anden.

Meine Expertise in der andinen Tradition verband ich mit dem Wissen aus Spiral Dynamics und entwickelte daraus meinen eigenen tiefenökologischen Ansatz eines 3-dimensionalen Rad des Lebens, in dem sich sowohl die Verortung und Entwicklung von Unternehmen, Entrepreneuren und Leadern als auch tiefe Persönlichkeitsentwicklungsprozesse abbilden lassen.

Über 20 Jahre führe ich nun Menschen durchs Rad und darf Zeugin sein, wie sie erblühen, wenn sie sich ihrer Essenz nähern.

Mentorin zu sein heißt für mich nicht, irgendwo angekommen zu sein um von dort aus, weise Empfehlungen auszusprechen. Als Mentorin stelle ich mich Tag für Tag den Herausforderungen, immer dazu zu lernen um so genau den Ton zu treffen und das Bild zu finden, das die Türe zum authentischen Sein meines Gegenübers öffnet.

Für ich  ist es jedesmal ein Wunder zu sehen, was möglich ist, wenn wir uns auf die Reise zu uns selbst machen.