Abseits von Nine-to-Five: wie es gelingt, das Sein und das Tun zu verbinden

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Neulich versuchte ich in einem Mentoring zu erklären, dass die Optimierungs-Strategien, die wir in der Welt des Tuns nutzen, in der Welt des Seins nicht funktionieren können: „Das ist in etwa so, als ob Du mit Steigeisen und Klettergurt tauchen gehst!“ Plötzlich hatte ich die passenden Bilder im Kopf, die dabei helfen, das Tun und das Sein besser zu verstehen: Abseits vom Nine-to-Five: wie es gelingt, Sein und Tun zu verbinden.

 

Die Welt der Berge

Stell‘ Dir vor, die Welt wäre eine Insel mit hohen Bergen und Du wärst als Kind in einem Bergdorf auf die Welt gekommen.

Schon von kleinauf hat man Dir beigebracht, dass das einzig wahre Ziel ist, den höchsten Berg zu besteigen. Gelingt es Dir, dann erhältst Du Anerkennung beim Bergvolk. Du lernst also von Kindesbeinen an zu klettern. Immer höher geht es hinauf. Du trainierst Deinen Körper, versuchst, die besten Ausrüstungsgegenstände zu finden, lernst immer bessere Klettertechniken, um die Konkurrenz zu überholen. Du scheust weder Strapazen noch den Einsatz Deiner Ellbogen, um ganz vorne mit dabei zu sein. Gelingen Dir herausfordernde Bergtouren, so wirst Du von vielen gelobt und manchen beneidet. Doch auch, wenn Du es liebst, in Erfolgen zu baden, so gilt Deine heimliche Sehnsucht dem Meer, das Du weit unter Dir glitzern siehst.

 

 

Du erinnerst Dich an Deine Kindheit, in der Du mit Deinen Eltern die Urlaubszeit am Meer verbracht hast. Wo Du stundenlang verträumt am Strand Sandburgen gebaut hast und sie mit strahlend weißen Muscheln verziert hast. Doch auch die Worte Deines Vaters kommen Dir in den Sinn, der etwas verächtlich über die Bewohner am Meer sprach. Wie unproduktiv sie doch sind. Wie wenig leistungsorientiert. Ohne zu hinterfragen formten diese Worte Dein Bild von den Strandbewohnern und Du warst froh, dem Bergvolk anzugehören. Ja, im Urlaub konnte man am Meer „auftanken“, doch das richtige Leben fand in den Bergen statt.

Die Welt der Meere

In der Welt der Meere gelten vollkommen andere Regeln als auf dem Berg. Da gilt es nichts zu erreichen. Dort weilt das pure Sein. Hier geht es nicht darum, erster zu sein. Tauchst Du unter, spürst Du das ewige Jetzt. Weder Vergangenheit noch Zukunft ist wichtig. Hier erfährst Du, was es heißt, sich hinzugeben. Sich den Gezeiten anzuvertrauen. Mit dem Strom, nicht gegen ihn zu schwimmen. Darauf zu vertrauen, dass es etwas Größeres gibt, das Dich trägt. Wenn Du es zulässt.

 

 

Der Erdrutsch

Eigentlich bist Du zufrieden in Deiner Bergwelt. Du hast Dir in den letzten vierzig, fünfzig Jahren einen Platz in der Gesellschaft geschaffen. Du funktionierst prächtig. Du hast gelernt, Deine Ängste zu deckeln. Mit zu viel Essen, zu vielen Feierabend-Gläschen, zu viel Netflixen. Die in der Bergwelt propagierte „Selfcare“ handelst Du mit Yoga, Meditation und Biohacking ab.

Doch den inneren Erdrutsch, der gerade alle bisherigen Werte in einer Moräne von Dir wegschiebt, kannst Du damit nicht aufhalten. Da brennt eine Sehnsucht in Dir, die Du nicht aufhalten kannst. Und Du fragst Dich: das kann‘s doch nicht gewesen sein?“

 

 

Die Annäherung

Irgendwann erkennst Du, dass die Energie, die Du während der Urlaube am Meer auftankst, nicht mehr reicht für die lange Wegstrecke bis zum Lebensende. Natürlich willst Du nicht ganz aussteigen aus der Bergwelt, denn die hat Dir ja über Jahrzehnte Sinn und Anerkennung geboten. Doch es ist jetzt an der Zeit, die Welt der Meere besser kennenzulernen und Du machst Dich auf den Weg, Gefährten zu finden, die ähnlich denken …

 

„Irgendwann bleib i dann dort“   – der Song zum Feeling

 

Du legst ein Sabbatical ein, packst Deine Koffer und mietest Dir ein Strandhaus. Du lernst Menschen am Strand kennen, die stolz mit ihrer „Bergausrüstung“ am Strand flanieren, den schließlich gehören iPad, ein jederzeit zugänglicher Account zur Arbeits-Email-Adresse und ein dickes Datenvolumen mit zur Ferienausstattung eines Bergbewohners. Und wenn Du ganz genau hinschaust, dann schimmern Pickel, Steigeisen und Karabiner durch die sorgsam angelegten Hawaii-Hemden.

Schon willst Du entmutigt aufgeben, da Dir an den Strandpromenaden keiner sagen kann, wo Du tauchen lernen kannst, denn das Wassertreten am Strand reicht Dir nicht mehr. Doch Du gibst nicht auf und machst Dich auf die Suche und triffst dabei abseits in den Dünen immer mehr Menschen, deren Sehnsucht sie nach me(e)hr treibt.

Und plötzlich sind sie da…

 

Wenn das Tun mit dem Sein durchtränkt wird, ensteht „wirken“

Wenn Du jetzt an schillernde, alterslose Meerjungfrauen denkst, die Dir das Leben im Wasser beibringen, dann irrst Du Dich gewaltig. Denn es sind die weisen, reifen Bergfrauen, die Meisterinnen beider Welten sind, die Dich lehren können, die Welt der Meere zu durchdringen UND die darin verborgenen Schätze mit in die Bergwelt zu nehmen, um damit dein Tun wahrhaftig zu veredeln.

 

Denn wenn Du Deine Fähigkeit zu tun mit Deiner Essenz, Deinem Sein verbindest, dann entsteht „wirken“. Und dieses Gefühl, etwas zu „bewirken“ schenkt Deinem Leben Sinn und Du fühlst Dich zutiefst angekommen.

Du zweifelst daran? Dann probiere es aus!

 

Wandelzeiten – der Kurztrip ins Sein

Was wäre, wenn Du Dir mehr als nur ein kurzes Eintauchen ins Sein gönnst, sondern gemeinsam mit spannenden Weggefährtinnen ganze sechs Wochen das Sein erkundest? Vom 31.08. bis 05.10. gehe ich wieder mit meinem Programm „Wandelzeiten“ auf Reisen! Es ist allen Frauen gewidmet, die keine Lust mehr auf „schneller, höher, weiter“ haben und ihr Leben bunter und erfüllter leben möchten. Bist Du eine davon?

 

 

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Wie schön, dass du hier bist! Ich bin Mia und begleite Frauen in der Lebensmitte, die über ihre bisherigen angepassten Lebenskonzepte hinausgewachsen sind und nun danach streben, ihre wahre Bestimmung zu finden. Ob es um persönliche Neuorientierung oder die Neugestaltung im beruflichen Bereich geht – ich begleite Dich einfühlsam auf Deiner Reise der Veränderung.

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