Fünf große Weichen habe ich in diesem Jahr gestellt. Was sich genau bei mir ändern wird, erzähle ich Dir hier:

 

1) Es werde Online! – Ab 2022 gibt’s mich (fast) ausschließlich online.

Ich habe mich entschieden: Nach 17 Jahren Präsenz-Begleitung von Menschen in und mit der Natur, werde ich 2022 alle neuen Projekte online anbieten. Ich bin es leid, Teilnehmer meiner Offline-Seminare immer wieder aufgrund gesetzlicher Regelungen auf Ersatztermine zu vertrösten. Denn wenn ich Menschen durch einen zyklischen Prozess führe, muss der auch stattfinden und weitergehen. Als ich Ende letzten Jahres einer Gruppe, die im Frühsommer 2020 den Rad-Zyklus begonnen hatte, im November erneut das weiterführende Seminar absagen musste, reifte in mir die Entscheidung, alle Programme auf „online“ umzustellen.

Die laufenden „alten“ Programme werde ich – so gut es geht – offline durchführen. Und ein weiteres Programm hoffe ich, im Sommer 2022 in Präsenz durchführen zu können: Die Visionssuche 2022.

Die auf einer österreichischen Hütte geplante „Reise durchs Medizinrad“, die im März 2022 stattfinden sollte, musste ich ebenfalls aufgrund der strikten Regelungen absagen.

Und auch, wenn ich Präsenz-Seminare liebe, so ist es mir sehr wichtig, eine Kontinuität in der Begleitung bieten zu können. 

Ich habe mir lange Zeit gelassen, ein neues Programm für 2022 zu kreieren, in der ich die Essenz meines Wissens und der Weisheit, die mich das Leben gelehrt hat, einzubinden. Und ich glaube, das ist mir gelungen…

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2) Es werde Mia! – Ab 2022 gehe ich meinen ganz eigenen Weg.

Letztes Jahr fragte ich die „Töchter der Erde“, eine Jahresgruppe, die ich durch 2021 geführt hatte: „Was verabschiedest Du Ende 2021aus Deinem Leben? Aus was bist Du herausgewachsen?“ Natürlich stellte ich mir diese Frage ebenfalls. 

Die Antwort erstaunte mich: „Ich bin nicht mehr die Schülerin von…“. 

Lange Zeit öffnete sich ein „Leporello“ an Lehrer-Namensnennungen, wenn mich jemand gefragt hat, was ich lehre. Da fielen Namen wie Alberto Villoldo, Juan Nuñez del Prado, etliche indigene Meister, Carl Gustav Jung, Steven Foster, Bill Plotkin, Dr. Geseko von Lüpke und viele, viele mehr, die mich gelehrt und inspiriert haben.

Ende des Jahres habe ich alle diese Lehrer in einem Dankes-Ritual aus meiner Selbst-Definition entlassen und habe meinen Ältesten-Platz eingenommen.

Was ich bisher dazu sagen kann: Es fühlt sich gut an, für mich zu stehen und eigene Spuren zu hinterlassen.

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3) Es werde Weib! – Ab 2022 fokussiere ich mich auf die Persönlichkeitsentwicklung von Frauen auf dem Weg zum Weib-Sein.

Wie jede Frau stand ich während des Wechsels vor der Frage:

  • wer bin ich eigentlich jenseits meiner Definition durch Leistung, Erfolg und Perfektion?
  • was bleibt von mir übrig, wenn ich das Tun abstreife?
  • wo sind die weiblichen Vorbilder, die mir den Weg ins Sein zeigen können?“

Mir war nicht klar, dass ich sämtliche Ideen über mich selbst ablegen und mich vollkommen neu gebären musste. Dieser Weg wird uns Frauen bedauerlicherweise nicht gezeigt. Und so irrte auch ich eine Weile im Nebel des Menopausen-Niemandsland umher und weinte um meine verlorene Jugend. 

Ich wäre nicht ich wenn ich mich damit zufrieden gegeben hätte und so machte ich mich auf meine eigene Heldinnenreise und entdeckte den Schatz des Weibes, der jede Frau den Weg ins Sein eröffnet.

Auf diese Reise möchte ich nun alle Frauen, die sich immer noch übers Tun definieren und den Ruf hören, einladen!

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 4) Es werde Rudel! – Ab 2022 versammle ich ein wohlwollendes, unterstützendes Rudel von prachtvollen Weibern um mich, deren Zukunftsvision türkis ist.

Kennst Du die wärmende, wohlwollende, wertschätzende Energie von gut genährten Weibern? Genau die werde ich um mich versammeln. All die Weiber, die keine Angst vor diesem Wort haben. All die, die nicht im endlosen entweder-oder gefangen sein wollen sondern sich für ein sowohl-als-auch öffnen. All die, die wissen: die Zukunft ist türkis! All die, die Lust auf Co-kreation und gemeinsame Projekte haben! Bist Du eine davon? 

5) Es werde „Mentorin der Neuen Zeit“! – Ab 2022 soll meine große Vision ins Leben kommen –  ich starte mit dem neuen Projekt, Mentorinnen der Neuen Zeit auszubilden, die Frauen während ihrer Lebensmitte ins Sein begleiten

Die Idee der Mentorinnen der Neuen Zeit entstand 2019. Doch da war ich nocht nicht soweit, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. 2022 widme ich dem Kreieren dieser ganzheitlichen Ausbildung, die viele Aspekte des Übergangs beinhalten soll. Und auch dafür möchte ich Weiber mit ins Boot holen, die den Übergang bereits selbst erlebt haben und ihre Weisheit weitergeben möchten. 

Alles in allem ein ziemlich spannendes 2022, auf das ich mich sehr freue! Wenn Du den Ruf hörst, Teil meines 2022 zu werden, dann freue ich mich, von Dir zu hören!