5 Mythen über Bestimmung und Lebenssinn: was du wirklich darüber wissen solltest

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Fragst Du Dich manchmal, was eigentlich Dein Lebenssinn ist? Da schwirren ja so einige Mythen rum, wie schwer es ist, ihn zu finden. Doch die Suche nach Deinem Lebenszweck ist keine Hexerei. Es gibt auch keinen festgelegten Weg, um ihn zu finden. Ich habe mich auf die Suche gemacht und bin dabei fünf Mythen über die Suche nach Bestimmung und Lebenssinn begegnet, die ich in diesem Artikel genauer unter die Lupe nehme.

 

Mythos 1: Der Lebenszweck ist etwas, das du findest

Ein Beispiel, das diesen Mythos entkräftet, ist das Leben von Mahatma Gandhi. Gandhi hatte nicht von Anfang an einen klar definierten Lebenszweck. Stattdessen entwickelte sich der Sinn im Laufe der Zeit, während er sich in verschiedenen Lebensphasen für verschiedene soziale und politische Angelegenheiten einsetzte. Sein Lebenszweck war ein dynamischer Prozess, der durch seine Taten und seine Suche nach Wahrheit geformt wurde.

Die Vorstellung, dass man seinen Lebenssinn irgendwo im Außen finden muss, ist weit verbreitet. Statt ihn als greifbaren Gegenstand zu suchen, könnte man ihn als ein Verb betrachten – einen Zustand des Seins, der Handeln, Energie und Absicht erfordert.

Anna, eine alleinerziehende Mutter, dachte zunächst, dass sie ihren Lebenssinn erst finden müsse, wenn die „Kinder aus dem Haus sind“. Doch im Laufe der Zeit erkannte sie, dass ihre Bestimmung darin bestand, für ihre Kinder da zu sein und ihnen eine liebevolle und unterstützende Mutter zu sein. Sie realisierte, dass der Lebenssinn nicht im Außen liegt, sondern in den täglichen Handlungen der Fürsorge und Liebe, die sie ihren Kindern entgegenbringt.

 

Mythos 2: Die Suche nach dem Lebenszweck muss episch sein

Die Angst, dass die Suche nach dem Lebenssinn ein epischer, lebensverändernder Akt sein muss, entsteht oft aus dem Vergleich mit beeindruckenden Persönlichkeiten. Richard Leider rät uns jedoch, unseren „kleinen Lebenssinn“ zu kultivieren, indem wir Bedeutung in kleinen täglichen Handlungen finden, die persönliches Wachstum fördern und anderen zugutekommen. Im Laufe der Zeit wird unser „großer Lebenszweck“ natürlich auftauchen und sich an unsere einzigartige Reise anpassen.

Die Lebensgeschichte von Helen Keller widerlegt diesen Mythos. Helen Keller war taubblind und mit vielen Herausforderungen konfrontiert, aber sie fand ihren Lebenszweck in kleinen, alltäglichen Handlungen. Ihr „kleiner Lebenszweck“ bestand darin, anderen Menschen mit Behinderungen zu helfen und Bildung zugänglicher zu machen. Diese kleinen Schritte führten zu einem beeindruckenden Lebenswerk, das die Welt veränderte.

Thomas arbeitete jahrelang in einem Bürojob und fühlte sich unerfüllt. Er glaubte, dass er etwas Episches tun müsse, um seinen Lebenssinn zu finden. Dann begann er, in seiner Freizeit ehrenamtlich in einem örtlichen Tierheim zu arbeiten. Er fand Freude daran, den Tieren zu helfen, und diese kleinen, regelmäßigen Handlungen führten dazu, dass er seinen Lebenssinn in der Unterstützung von Tieren und ihrer Rettung fand. Heute führt er ein privates Tierauffanglager und kann sich kein besseres Leben vorstellen.

 

Mythos 3: Die Suche nach dem Lebenssinn ist für alle gleich

Die Annahme, dass jeder denselben Lebenssinn teilen sollte oder dass er im Laufe der Zeit unverändert bleibt, ist ein Irrtum. Denn nur Du selbst kannst wirklich erkennen, ob du Deine Bestimmung lebst, da sie sich parallel zu deinem persönlichen Wachstum entwickelt.

Ein herausragendes Beispiel, das diesen Mythos widerlegt, ist die Geschichte von Steve Jobs. Jobs verfolgte in seinem Leben verschiedene Interessen und Projekte, von der Gründung von Apple bis zur Animation bei Pixar. Sein Lebenszweck entwickelte sich im Laufe der Zeit, und er fand Erfüllung in unterschiedlichen Bereichen. Dies zeigt, dass der Lebenszweck individuell und wandelbar sein kann.

Susanne und Ralf sind ein Ehepaar, das zusammen aufgewachsen ist. Während Ralf früh in seiner Karriere seine Bestimmung im Lehren fand, brauchte Susanne mehr Zeit, um ihren Lebenssinn zu entdecken. Sie verbrachte viele Jahre damit, verschiedene Interessen auszuprobieren und zu reisen. Schließlich fand sie ihre Bestimmung in der Naturschutzarbeit, was ihre persönliche Entwicklung widerspiegelte.

 

Mythos 4: Der Lebenszweck ist leicht zugänglich

Meine Erfahrungen in der Begleitung von Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens  haben gezeigt, dass viele glauben, ihren Lebenszweck zu kennen, aber ihn selten in ihren täglichen Routinen reflektieren. Ein wahres Verständnis erfordert Selbstreflexion und Achtsamkeit. Manchmal führen uns tiefe Momente – ein atemberaubender Sonnenuntergang, ein bewegendes Gedicht oder eine Krise – wieder zu dem zurück, was wirklich zählt.

Eine Person, die diesen Mythos entkräftet, ist Oprah Winfrey. Oprah war sich früh in ihrem Leben nicht sicher über ihren Lebenssinn. Sie begann jedoch in ihrer Lebensmitte, sich intensiv mit Selbstreflexion und Achtsamkeit zu beschäftigen. Durch diese Prozesse fand sie heraus, dass ihre Berufung darin bestand, Menschen zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Dieser Prozess erforderte eine tiefe innere Arbeit.

Renate war eine vielbeschäftigte Geschäftsfrau, der sich nie die Zeit genommen hatte, über ihren Lebenssinn nachzudenken. Doch während einer Auszeit aufgrund eines Gesundheitsproblems begann sie Tagebuch zu schreiben und darüber nachzudenken, was ihr wirklich wichtig war. Diese ruhigen Momente der Selbstreflexion halfen ihr, ihren Lebenszweck als Mentorin für junge Menschen zu erkennen und ihnen bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten zu helfen.

 

Mythos 5: Der Lebenssinn liegt außerhalb von dir

Während äußere Faktoren unseren Lebenssinn beeinflussen können, wird die innere Reise oft in der Lebensmitte und darüber hinaus wichtiger. Annika Eliane Krause interviewte für den Spiegel ältere Menschen und fand dabei heraus, was wirklich wichtig ist, wenn man nicht mehr in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit blickt. Dabei erfährt sie, dass es ist nicht die eine, große Antwort gibt, die den Sinn des Lebens ausmacht. Es sind vielmehr die kleinen Geschichten, die den Menschen ausmachen.

Ein Beispiel, das diesen Mythos entkräftet, ist die Geschichte von Viktor Frankl. Frankl, ein Holocaust-Überlebender und Begründer der Logotherapie, betonte, dass der Lebenszweck im Inneren eines jeden Menschen liegt. Er fand heraus, dass, selbst in den schlimmsten Umständen, Menschen einen Sinn in ihrem Leben finden können, wenn sie nach innerer Bedeutung suchen. Frankl’s Erfahrungen zeigen, dass der Lebenszweck eine innere Reise ist.

Elisabeth, eine Hausfrau und Mutter, dachte oft, dass ihr Lebenszweck darin bestehe, sich ausschließlich um ihre Familie zu kümmern. Doch im Laufe der Zeit fand sie Erfüllung darin, ehrenamtlich in ihrer Gemeinschaft aktiv zu sein und Menschen in Not zu unterstützen. Sie erkannte, dass der Lebenszweck nicht nur im eigenen Zuhause, sondern auch außerhalb von einem liegt, wenn man anderen hilft.

 

Fazit

In der Suche nach dem Lebenssinn geht es darum, unseren Blickwinkel zu erweitern und diese Mythen zu überwinden. Der Lebenszweck ist keine feste Entität, die irgendwo da draußen auf Dich wartet. Er ist ein dynamischer Prozess, der in kleinen, alltäglichen Handlungen beginnt und sich im Laufe der Zeit entwickelt. Jeder Mensch hat seinen eigenen einzigartigen Lebenszweck, der sich mit seinem persönlichen Wachstum verändert. Um ihn zu finden, musst Du nach innen schauen, achtsam sein und die kleinen Momente im Leben erkennen, die dich mit deiner Bestimmung verbinden. Und – es ist nie zu spät, Deine Reise zur Entdeckung deines Lebenszwecks zu beginnen oder fortzusetzen!

Wenn Du mehr über die aufregende Abenteuerreise in der Lebensmitte, die Dich zu Deinem Sinn des Lebens und Deiner Bestimmung führen wird, erfahren willst, dann hol Dir dazu meinen kostenlosen Reiseführer oder buche Dir ein Gespräch mit mir. Ich freue mich auf Dich!

 

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Wie schön, dass du hier bist! Ich bin Mia und begleite Frauen in der Lebensmitte, die über ihre bisherigen angepassten Lebenskonzepte hinausgewachsen sind und nun danach streben, ihre wahre Bestimmung zu finden. Ob es um persönliche Neuorientierung oder die Neugestaltung im beruflichen Bereich geht – ich begleite Dich einfühlsam auf Deiner Reise der Veränderung.

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