Monatsrückblick März 2021 – Thank God, it`s Ostern!

Thank God, it`s Ostern! Nicht, weil ich so gerne Ostereier suche, bemale oder Schokoeier so gerne futtere. 
Nein, weil endlich so eine Neubeginn-Energie um uns herum prizzelt. Der Frühling schaut kurz vorbei und schenkt uns ein paar Sonnentage, an denen wir endlich unser Sein an der frischen Luft auslüften können. Die ersten roten Sonnenbrand-Bäckchen werden am Abend eingecremt, wir bepflanzen die ersten Balkontröge und genießen diese verheißungsvolle Stimmung des Aufbruchs, des Neuen.
 
Was willst Du dieses Jahr pflanzen?
Welche neuen Ideen finden in Deinem Lebensacker genügend Platz, um zu gedeihen?
Wirst Du Deine Saatfolge verändern, vielleicht etwas ganz Neues anbauen?

 
Auch ich habe im März ein neues Pflänzchen gezogen.
Und das kam so:

Wie ihr wisst, stehe ich beruflich und auch in meinem ganzen Sein seit jeher auf zwei Beinen: 
da ist einmal die spirituelle Seite, die mich seit vielen, vielen Jahren im Medizinrad wirken lässt. Da bin ich zuhause. Die Natur des Menschen in der Natur zu erforschen, zu lehren und zu wirken lässt mich meine weibliche, intuitive Seite leben. Und da ist auch noch die andere Seite, die betriebswirtschaftliche Seite, die Welt der Zahlen, Daten und Fakten. Ich liebe es, Strukturen zu erkennen, in diesen, neue Welten zu kreieren, Verbindungen zu entdecken und diese ins Wachstum zu verhelfen. Auch da bin ich zuhause und lebte diese Seite zum Beispiel als KfW-akkreditierter Existenzgründungsberater. Klingt staubig, war es aber überhaupt nicht. Was gibt es Spannenderes als Ideen den Raum zu geben, zu wachsen und zu gedeihen um sie schließlich als Unternehmen in die Welt zu gebären.

Wenn ich beide meiner Welten zusammenfasse, entsteht daraus mein Wirkfeld: ich bin Hebamme.
 
Was nun das neue Pflänzchen ist?
 
Bisher waren das zwei getrennte Welten.
Doch seit einigen Wochen habe ich Verbindungen weben können, die bisher nicht existierten. Das Schlüsselwort ist: spiritual entrepreneurship oder spirituelles Unternehmer-Sein.

 

spirituelles Unternehmersein

 Die Schnittmenge zwischen Materie, Emotion, Struktur und Spiritualität

Gemeinsam mit Ayna Ina Eberhardt, meiner Seelenschwester, die einerseits in den hawaiianischen Huna-Schamanismus initiiert ist und andererseits seit Jahrzehnten als Betriebsprüferin Firmen unter die Lupe nimmt, entdeckten wir die wunderbare Welt der Schnittmenge zwischen Materie, Emotion, Struktur und Spiritualität.
 
Wir reisten zum Wesen von Unternehmen, lernten Wirk-Container zu erschaffen und entdeckten, wie wir die Sprache des Wissens alter Heiltraditionen in „unternehmerisch“ übersetzen konnten. 
 
Wir kreierten gemeinsam eine neue Form, „Unternehmer-werden“ und Unternehmer-Sein“ zu vermitteln und zwar auf einer spirituell-zirkulären Ebene.
 
Herausgekommen ist eine Reise, die sowohl Menschen, die „irgendwie eine Idee haben, aber noch nicht wissen, was sie damit machen“ abholt, wie auch Gründer und langjährige Unternehmer, die ihr Unternehmen holistisch gründen bzw. neu aufsetzen möchten.
 
Ein neues Fundament kreieren, in die Umsetzung gehen und sichtbar werden sind die drei Phasen, in denen wir die neuen Entrepreneure begleiten werden. Und das eben auf zwei Beinen, damit beide Welten miteinander verwoben werden: die Spirituelle und die Materielle.

Pflanzen
 

Dazu haben wir eine FB-Gruppe gegründet, in der es ganz viel Input dazu gibt, zu der wir Dich ganz herzlich einladen!
 
Und am 12.04. starten wir mit unserem ersten „Fundament“.
Mehr Infos dazu gibt`s hier.
 
Ob ich das Medizinrad jetzt aufgebe?
Nein, auf keinen Fall! Ich stehe ja auf zwei Beinen 🙂
 
Ich habe dazu meine Angebote auch erweitert.
Neben den Präsenz-Seminaren SüdenWestenNorden und Osten wird es zukünftig auch Online-Versionen geben. Das sind dann Monats-Begleitungen des Südens, des Westens etc.. Mischen darf man natürlich auch 🙂
 
Und natürlich gibt es auch weiterhin die Counselor-Fortbildung. Die startet im April und wird, je nachdem, was uns der Gesetzgeber erlaubt, entweder Online oder als Präsenz-Seminar gehalten werden.
 
Fazit: alles bleibt beim Alten, oder doch nicht?
Wer tief im Rad verwurzelt ist, weiß, dass sich alles immerwährend verändert und wir entscheiden dürfen, ob wir mitwachsen, oder in einem Quadranten verweilen wollen. Derzeit liebe ich es, mitzuradeln und bin meiner Zeit auch manchmal ein bisserl voraus.
 
Wie der Bayer sagt: „und na scho?“
Dann setzt er sich gemütlich aufs Gartenbankerl und wartet, bis er wieder auf Weggefährten trifft…
 
von Herz zu Herz, Mia