Endlich ist der Sommer angekommen. Im Aussen und auch in meinem Inneren! Die letzten vier Wochen durfte ich ganz viel Süd-Energie tanken: in Gemeinschaft mit wunderbaren Menschen, die sich ebenfalls ganz achtsam im Rad des Lebens drehen. 

Die erste Juni-Woche verbrachte ich mit den Töchtern der Erde und genoß deren Gemeinschaft in vollen Zügen

Sechs Monate begleiten wir Töchter der Erde uns nun bereits – bisher nur online. Wie groß war das Vergnügen, uns nun endlich auch „in echt“ sehen zu können! Das gemeinsame Zubereiten von köstlichen Speisen, das gemeinsame Essen, der Austausch, das gemeinsame schamanische Reisen und eine wunderschöne Despacho-Zeremonie erfüllten mich zutiefst.

ein Despacho liegt auf der Brückenmauer der Isar

hier übergeben wir das Despacho an die Isar

Die zweite Juni-Woche erlebte ich mit wundervollen Frauen, die in den Süden des Rads eintauchten

Gemeinsam erforschten wir die Ressourcen des Südens, der in der Tradition des Medizinrads die Kindheit und den Sommer des Lebens repräsentiert. Durch Medizinwanderungen und deren Spiegel, Heilzeremonien und Initiationen kamen wir den Schätzen des Südens auf die Spur. Wieder mit Menschen in einem Kreis zu sitzen, den Geschichten zu lauschen, das Heilen von Wunden zu erleben und am Ende der vier Tage in strahlende Augen zu blicken, berührte mich sehr. 

eine mit Blüten geschmückte Feuerstelle in der Wiese

die Feuerschale der Südzeremonie

Die dritte Woche begleitete ich – ganz ausserhalb von Raum und Zeit – vier ganz besondere Frauen in den Norden des Rads

Ein Norden im Sommer? Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen – und was gibt es Schöneres, als den Nektar des Lebens im Norden zu zelebrieren! Und den erlebten wir dieses Mal auf eine ganz besondere Weise: die acht Wochen alte Tochter einer Teilnehmerin war mit dabei und begleitete ihre Mutter fünf Tage in die Meisterinnen-Initiation. 

fünf Mishas um eine Kerze drapiert

fünf Medizinbeutel mit besonderem Schmuck um die Meister-Kerze drapiert

Die vierte Woche drehte ich selbst eine Runde im Medizinrad am Wolfgangsee.

Wie schön, wenn sich die Möglichkeit ergibt, selbst eine Runde im Medizinrad zu drehen. Christian Kirchmair, Visionssucheleiter und, wie er sich selbst nennt:  „Ältester in Ausbildung“, bot zum ersten Mal eine Medizinradwoche am Wolfgangsee an. Für mich eine wunderbare Gelegenheit, mich selbst im Rad zu erforschen. 

Was ich dabei über mich erfahren habe?

Ich kann mir ein Leben ohne das Lehren und Lernen im Rad einfach nicht vorstellen! Und auch, wenn ich dieses Jahr das letzte Medizinrad in der Form anbiete, werde ich weiterhin mein Leben dem Rad widmen. Mit anderen Formaten, in anderer Weise, aber immer innerhalb der 360° des Lebens. Es ist so ein großartiger Lehrer, der alles Leben abbildet: Die Süße, den Schmerz, das Wissen und die Weisheit. Und ich kenne kein Konzept, dass einen so tief schauen lässt.

ein Medizinrad

Das Arbeiten im Medizinrad

was für Seminare auf mich im Juli warten:

Spiegeln mit Tieren und Pflanzen

Kennst Du meine kostenlose Medizinwanderung-Facebook-Gruppe? Da spiegle ich einmal im Monat kostenlos die Medizinwanderungen der Teilnehmer. Wenn auch Du die Technik des Spiegelns lernen möchtest, dann gibt es am 03.-04.07. die Möglichkeit, das in einem Wochenend-Online-Seminar zu tun.

Am 17.-18.07. startet das ganzheitliche Traumaverarbeitungs-Seminar. An zwei Wochenenden lehre ich eine ganzheitliche Variante von EMDR gepaart mit einer Seelenanteilsrückholung. Das Seminar findet in München statt.

Am 24.-25.07. gibt es endlich wieder ein Despacho-Präsenz-Seminar. Wenn Du schon immer mal wissen wolltest, wie ein Despacho geht, dann kannst Du das an diesem Wochenende lernen.

Blogartikel, die ich im Juni geschrieben habe:

12 von 12. im Juni

quarter life crisis | mid career crisis | midlife crisis – geht’s denn auch ohne Krisen?

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