Mein Jahresrückblick 2020: von MIA GOES INTERNATIONAL zu MIA GOES BAGGERSEE 

In meinem Jahresrückblick 2020 erzähle ich Dir, wie aus meinen internationalen Plänen eher regionale wurden und von meinen Abenteuern und vielen Planänderungen, die ich ohne Corona nie gewagt hätte.

MIA GOES INTERNATIONAL war mein Motto für 2020. Und ich war so was von bereit dafür! Zwei Jahre ging ich mit der Frage meines Mentors Juan Ñunez del Prado, ein emeritierter Antropologie-Professor aus Cuzco, schwanger: „Mia, are you ready to go international?“ War ich denn bereit, meine Ideen auch auf internationaler Bühne zu präsentieren? 

2019 schnupperte ich bereits in die englischsprachige Welt rein und fand es ziemlich schwer, mich dort wiederzufinden. Obwohl Englisch eine Weltsprache ist, kommunizieren Menschen unterschiedlich: bei den einen soll alles ganz easy gehen, die anderen sind sehr zugewandt,  können sich jedoch Deine Angebote gar nicht leisten. Die Dritten wollen eigentlich nicht besonders tief in ihre innere Welt eintauchen – oder zumindest nicht vor anderen. Wie schwer es ist, so einem breiten Publikum gerecht zu werden, kannst Du Dir sicher vorstellen. Spannend war, dass ich das Gefühl hatte, dass sich meine Persönlichkeit veränderte, wenn ich auf Englisch sprach.  Die Lässigkeit, die ich in meinem hochdeutschen Bayrisch oder bayrischen Hochdeutsch hatte, war wie weggeblasen und ich fühlte mich einfach nicht wohl.  

Im Herbst 2019 kamen Anfragen aus Lateinamerika und spannenderweise fühlte ich mich in deren Denk- und Ausdrucksweise gleich viel heimischer.  Und so wurde aus den ersten zaghaften Berührungspunkten mit Land und Leuten auf die Frage, ob es eine internationale Mia geben solle, ein klares JA! Ja, Anfang des Jahres war ich bereit dazu!

 

Mentors in Motion – Juan und Ivan Nuñez del Prado und Hans-Martin Beck

 

Life is what happens while you are busy making other plans          
 – JOHN LENNON

Und ich hatte richtig viele Pläne: Chile im Febuar, Brasilien im Juni, Rapa Nui im August, Bali im Oktober…

 

Bereit, die ganze Welt zu umarmen!

 

Aufbruch, Einbruch, Zusammenbruch oder wie uns das Leben hilft, Prioritäten zu setzen

Was zeigt uns das Leben, wenn wir zur falschen Zeit Gas geben? Na, es nimmt das Steuer in die Hand und bremst. Das durfte ich während des Seminars „der Osten“ gleich zu Beginn des Jahres in den Rauhnächten erleben. Ich wurde flachgelegt. Bekam Fieberschübe und keinen Pieps mehr heraus und durfte die Lektion lernen: „Mia, es geht auch ohne Dich!“ Das Geschenk darin war, dass ich erleben durfte, wie „meine Counselor“, die ihre Fortbildung mit diesem Seminar abschlossen, einfach die Leitung des Seminars übernahmen und über sich hinaus wuchsen! Und: dass es wunderbare Menschen gibt, die mich auffangen, wenn ich mal schwach bin.

 

Meine wunderbare Ostklasse 2020

Was ich lernen durfte: Gibst Du im falschen Zeitpunkt Gas und glaubst, Dich über die Gesetze der Natur hinwegsetzen zu können, dann stöpselt Dich das Leben halt mal kurz aus.

Was daraus entstand::

Podcast: Das Nichts und sein Geschenk
Podcast: Meditation – der Winter
Podcast: Wo geht`s bitte zur Erleuchtung?

Das Abenteuer beginnt oder wie aus einer Vision Realität wird

Samstag, 01.02. 18 Uhr: Das Flugzeug hebt ab Richtung Chile und mit an Board sind Hoffnungen, Abenteuerlust, Zweifel und eine Whatsapp-Gruppe, die meine Reise live mitverfolgt –  verpackt in einer zappeligen Mia. 

Meiner Vision haben die Spirits noch ein kleines Add-on zugefügt: einen Mann, der in Chile auf mich wartet. Und so  kommt noch ein klein wenig Herzklopfen mit dazu, als ich lande. Ok, nicht nur ein klein wenig…

Was sich wie ein Hauptgewinn anfühlt: unsere beruflichen Visionen ergänzen sich und so erlebe ich spannende Tage und großartigen Begegnungen in Chile, denn ich habe die große Ehre, mich über meine Tradition und mein Wissen mit indigenen Frauen auszutauschen.     

                           

zwei Weibsbilder, die in die zyklische Weisheit des Lebens initiiert sind und im Austausch so viele Gemeinsamkeiten ihrer Kulturen entdeckten

Wie ich einer Mapuche-Heilerin das Jodeln lehrte

Gemeinsam mit der Lawentuchefe Natalia Ojeda Hueitra, einer bekannten Mapuche-Heilerin, führte ich einen interkulturellen Austausch über die Herausforderungen von uns Frauen. Es war spannend zu erkennen, dass wir – egal, welcher Nation wir angehören, ob wir in der Stadt oder auf dem Land wohnen, ob wir akademisch gebildet sind oder aus einfachen Verhältnissen stammen – alle mit den gleichen Herausforderungen umgehen müssen.

Das  Fazit unseres Treffens: Wir alle sind Töchter von Mutter Erde und es ist an der Zeit, uns nicht durch Unterschiede zu definieren sondern durch unsere Gemeinsamkeiten Brücken zu bauen.

Und eine weitere Gemeinsamkeit fanden wir: Natalia erzählte, sie würde einen ganz individuellen Ruf ausstoßen, wenn sie in den Bergen ein Dorf besucht. So wüssten die Bewohner, dass die Heilerin im Anmarsch ist.

Ich überlegte kurz und erwiderte: Ja, so was haben wir in Bayern auch: an g`scheiden Jodler, den ich den Frauen in der Runde auch gleich vortrug.Ihr wisst gar nicht, wie mir das Herz aufging, als die Frauen versuchten, mir nachzujodeln

Und hier ist der Jodler:

Was ich lernen durfte: Egal, woher wir kommen – wir alle haben die gleichen Sorgen und Ängste. Und anstatt immer nach den Unterschieden zu suchen, die uns voneinander trennen, ist es viel schöner, Gemeinsamkeiten zu finden. 

Was daraus entstand:

PS: meine Schal-Strick-Challenge beginnt… ach was, von wegen Schal. Das sind eher Wohnraumeinkuscheldinger die 180 x 100 cm groß sind. Das tolle beim Stricken ist das Gedankenverweben, Knäuel entwirren, Fädenzaubern…

Corona-Blessings

Kann man einen Jahresrückblick 2020 schreiben, ohne die Worte „Corona“, „Pandemie“, „Sars-Cov 2“ oder „Covid“ zu benutzen? Ich möchte für die letzten Monate eine Lanze brechen, denn ich glaube, ein/e Jede/r von uns ist in dieser Zeit unglaublich gewachsen. Auch ich habe so viel Neues gelernt,  nachdem ich mich aus der ersten Schockstarre schälte. Aus der ersten hoffnungslosen Gedankenspirale:  „wie soll ich nur Seminare  anbieten, wenn uns Regelungen den persönlichen  Kontakt verbieten?“ wurde „was kann ich denn alles für Seminare anbieten, wenn Regelungen den persönlichen  Kontakt verbieten?“

Meine erster Impuls war: 

Zeig den Menschen, das es möglich ist! Zeig Ihnen, dass wir uns auch virtuell energetisch aufpäppeln können. Zeig Ihnen, dass uns innere Reisen an unglaublich große Ressourcen anschließen, mit denen wir die Krise meistern!

 

Am 19.03. war es soweit: die erste von 30 kostenlosen geführten Reisen, Meditationen und motivierenden Morgengedanken gingen online. Ich wurde immer routinierter mit der Technik und genoss es, jeden Morgen mit dieser Aufgabe zu verbringen: dem Schreiben der Meditation, der Aufnahme, dem Editieren, Hochladen, Gestalten des Thumbnail, posten usw. Darüber ging der Vormittag vorbei und ich fiel dadurch nicht in ein Loch, auf dessen Grund die Frage wisperte:

und wovon willst Du Leben, liebe Mia?

 

hier ne kleine Auswahl aus meiner Produktivitäts-Küche

Sobald ich meinen Fokus auf „das geht!“ gerichtet hatte und auf das, was ich alles kann, erkannte ich die unzähligen Möglichkeiten, die mir die Krise bot. Spannend war, dass ich die nötigen Skills bereits 2019 lernte und zwar in einem internationalen  „Bootcamp“, in dem ich unter anderem lernte, Onlinekurse zu gestalten. 2019 wurde ich noch belächelt und skeptisch beäugt. Durch das Wissen, das ich mir letztes Jahr aneignete, konnte ich ziemlich schnell in die Umsetzung gehen, als ich meinen inneren „das-geht-nicht-in-Deiner-Branche-Knoten“ löste. 

und dann ging`s schon ab zum brainstormen:

mein ausgelagertes Gehirn im März 2020

der zweite Schal der Wohlfühl-Edition

mein neuer Corona-Arbeitsplatz

Und dann ging es Schlag auf Schlag. Ich entwickelte mich zu einer One-Woman-Produktionsfirma.

Das einzige, was ich nicht kann, ist mich zu promoten.

Doch das lerne ich bestimmt auch noch. Hier ist eine kleine Galerie von Seminaren, Artikeln, Podcasts, Masterclasses:

 

Zwischen Mai und September tüfftelte ich an einem Mammut-Projekt: an der Umsetzung eines Seminars mit insgesamt 10 unterschiedlichen Lerneinheiten von unterschiedlichen Dozenten, 50 Videos, 750 Seiten Lehrmaterial, das Erstellen einer Lernplattform und dem Training der Dozenten – ein Projekt, in das ich mein ganzes Herzblut steckte, das jedoch Ende des Jahres leider eingefroren  wurde.

 

Das filmen in einer anderen Sprache brachte so manchen Herausforderung mit sich. Hier ein kleiner Ausschnitt aus „Mia jenseits der Komfortzone“ 

Was ich lernen durfte: Ich kann soviel mehr als ich mir je vorstellen konnte! Und: jede Krise bietet ein großes Geschenk wenn Du Dich traust, es aus der Verpackung des Zweifels, der Angst und der Hoffnungslosigkeit zu wickeln! Und: wenn ich mir den Output so ansehen – ich glaub`ich bin ein NERD 🙂

Was daraus entstand:

Was ich noch lernen durfte: 

Ich kann jetzt ganz alleine „Nägel machen“ und Haare färben

neue Skills, die ich während Corona gelernt habe: Maniküre für alle Familienmitglieder

Die Entdeckung der Leichtigkeit des Seins oder wie ich den Süden auch in München fand

Nein, ganz ehrlich, ich klebte 2020 nicht nur an meinem Arbeitsplatz. In diesem Traumsommer erlebte ich meine Heimatstadt München unglaublich südländisch. Ich peste mit meiner Vespa durch die Stadt, schlürfte Austern und diverse Hugos mit meiner besten Freundin in Rooftop-Bars und auch Parterre, genoß das Salsa tanzen im Diana Tempel, chillte am Strand vor dem Nationaltheater und vermisste das Reisen tatsächlich kein bisschen.

 

       

und noch n Schal für meine beste Freundin

Bavarian Arbeitsplatz-Outsourcing

   

Und auch für das Chillen am Meer fand ich eine wunderschöne Alternative: gleich ums Eck von meiner Wohnung entdeckte ich nämlich den Feringasee und eine nackerte Enklave auf der Halbinsel des Sees. Dort entdeckte ich eine Community, die ihresgleichen sucht: Menschen, die sich seit 20 Jahren am gleichen Fleck treffen, gemeinsam feiern und über Gott und die Welt diskutieren. Da ist zum Beispiel die großartige Marianne, die unter einer prächtigen Weide Hof hält und ihr Rudel, dass sich im Laufe des Tages um sie scharrt, ganz liebevoll im Auge behält und mit den neusten Nachrichten versorgt.  Oder der Willi, der jeden Tag die Temperatur des Sees checkt und bereitwillig jedem darüber Auskunft erteilt. Wo sonst kann man mit nackerten Philosophen, Künstlern und Lebenskünstlern parlieren? Eine Zeit, die ich nicht missen möchte! Die Feringaliebe hat mich gepackt und wird mich auch sicher nicht mehr vom Haken lassen!

Was ich lernen durfte: Im Sommer fühlt sich München fast ein bisserl wie Italien an. Ich genoß in vollen Zügen la Bella Vita und fühlte mich manchmal wie eine Figur aus Vitorio de Sicas Filmen. Das Weib-Sein gedeiht in so einem Ambiete prächtig und so kam mir die Idee mit den „Weibsbildern“ und der Frage, was es denn heute heisst, „Frau“ zu sein.

Was daraus entstand:

Von Suchen und Ernten und dem richtigen Zeitpunkt dafür

Im September riefen die Berge und die Visionssuche. Ein Ereignis, das mich jedes Jahr wieder in den Schoß von Mutter Erde ruft. Dieses Jahr waren wir ein kleiner Kreis, fast wie eine kleine Familie, die sich auf den Weg machte, die seelische Ernte einzufahren. Und das Wetter spielte mit. So genossen wir die Zeit im Reich der Frau Holle, lauschten den Äpfeln, mampften frischgebackenes Brot, stibizten Beeren und feierten das Leben!

         

 

         

Was ich lernen durfte: WIe schön das Leben ist, wenn man das Tun mal für eine Weile zur Seite stellt und sich im puren Sein übt.

Was daraus entstand:

Meine kleine Auszeit zum Jahresende oder wie Du ausgebremmst wirst, wenn Du partout nicht hinschauen willst

Und dann bin ich anscheinend wieder falsch abgebogen. Von der strada del sole direkt über die Böschung hinab in die Schlucht der verletzten Seelchen. Erst durfte ich – nach meiner OP – den exzellenten Service der Residence in Starnberg genießen, danach eine kleine Auszeit nehmen, nachdem mich ein Autofahrer übersah und mich von der Vespa holte. Da war erst mal nichts von wegen „was mir das wohl sagen sollte“? Der Schmerz war zu groß als dass ich darüber reflektieren konnte. Zumindest hatte ich Zeit, meine Gedanken beim Stricken zu ordnen…

Was ich lernen durfte: Die Spirits sind seeeeehr geduldig und zeigen Dir  immer und immer wieder, dass Du Dich verrennst. Und sie eröffnen Dir ungeahnte Reflektions-Zeiten, wenn Du mit Blessuren daniederliegst.

Was daraus entstand:

Phönix aus der Asche oder „leg` Dir doch endlich mal nen neuen Mythos zu“!

Neulich saß ich mit meiner wunderbaren Freundin Ulla Hildebrandt zusammen und erklärte ihr ganz stolz, ich fühle mich wie Phönix aus der Asche, der immer wieder aufsteht, mag er noch so zerzaust vom Feuer sein.

Ulla schaute mich mitfühlend an und meinte: “ Mia, weißt Du eigentlich, wie arm dieser Phönix ist? Trinkt jeden Tag nur ein Tröpfchen Morgentau und macht sich dann an die Arbeit, den ganzen Tag Zweiglein für Zweiglein zusammenzusuchen, damit er sich ein karges Nestchen baut. Am Ende des Tages setzt er sich erschöpft in sein karges Nestchen und – WUSCH – geht das Ganze in Flammen auf. Und am nächsten Tag fängt das Ganze von vorne an. -Da ist ja Sisyphus noch besser dran!“,  und schloß mit dem nachdrücklichen Rat: 

`Mia, leg`Dir doch endlich mal nen neuen Mythos zu!`

 

 

Ulla, Du hast so was von recht! Ich bin dann mal weg und suche mir nen Neuen! In der Zwischenzeit erfinde ich mich ein weiteres Mal und setze dabei meine Webseite neu auf.

Was ich lernen durfte: Einen Mythos zu verkörpern ist toll! Lies aber zuvor das Kleingedruckte durch, bevor Du Dich für einen entscheidest!

Was daraus entstand: ein ganz spannender Prozess, der dazu führte, mich nicht mehr über mein TUN im Aussen zu repräsentieren, sondern über mein SEIN. So wechselte ich meine seit 20 Jahren bestehende Webseiten-Adresse zu dem einfachen und klaren www.mia-brummer.de.  Die Lust, dieser neuen Seite ein neues Kleid anzulegen, ist Teil des Projekts, das sicher noch bis ins neue Jahr andauert. Und viele viele Ideen für 2021 liegen noch etwas ungeordnet aber durchaus schon sichtbar in meinem Hirnkasterl.

Postscriptum: wo der Hauptgewinn-Mann geblieben ist? Der ist in  seinem eigenen Phönix-Prozess und ich wünsche ihm von Herzen, dass er es schafft, aus der Asche aufzusteigen…

Mein Jahr in Zahlen – Stand 18.12.2020

  • Facebook Freunde: 4.922;  davon Abonennten: 1.450
  • Instagram Follower: 2.845
  • Instagram Beiträge: 573
  • Podcasts: 10
  • Youtube: 311 Minuten neue Inhalte hochgeladen, 29.459 Minuten Wiedergabezeit
  • Artikel in Zeitschriften:  7,  in Publikationen zitiert: 1.347 Mal
  • Onlinekurse: 9
  • Präsenz-Seminare: 5
  • Newsletter Abonnenten: 1.036
  • Webseitenbesucher: 10.486
  • Trainingseinheiten: 135
  • gefühlter Kalorienverbrauch: 710.000
  • zerbrochene Beziehung: 1

Was wartet 2021 auf mich? – der Blick in meine Kristallkugel

 

 

  • ein neues Zuhause im Grünen
  • neue Verbindungen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Spiritualität weben
  • in erweiterten Netzwerken wirken
  • gemeinschaftliches Kreieren 
  • das spannende Feld der „Tiefenökologie“ bekannt machen
  • neue Seminarideen verwirklichen
  • die Fülle der Zeit, die uns mit so viel Neuem beschenkt, genießen

und hier das neueste Schal-Projekt für 2021

Mein Wort für 2021: 

Z U S A M M E N H E I T

Weg mit der Getrenntheit! Weg mit dem sich messen! Weg mit dem Urteilen! Weg mit der Idee, besser zu sein! Eine Pflanze würde doch nie auf die Idee kommen, der Blüte den Vorzug vor der Wurzel zu geben! Ich glaube, in dieser Zeit ist es vollkommen absurd zu versuchen, als Einzelkämpfer zu überleben. Zusammenheit bedeutet für mich, dass jeder in seiner Einzigartigkeit und mit seinen ganz besonderen Fähigkeiten, Qualitäten und Eigenschaften dem „Zusammen“ dient. Das Arbeiten in Netzwerken , das gegenseitige sich unterstützen, das Erschaffen von Synergien, gemeinsam zu lachen, gemeinsam zu scheitern, gemeinsam Erfolge zu feiern, wird uns den Gemeinschaftssinn zurückgeben, der in letzter Zeit bei vielen durch Zunkunftsängste verloren ging.

Und Jetzt?

gehe ich erst mal mein 2021 erträumen…