FUN FACTS und THROW BACKS – WAS DU (VIELLEICHT) NOCH NICHT VON MIR WUSSTEST

FUN FACTS und THROW BACKS – WAS DU (VIELLEICHT) NOCH NICHT VON MIR WUSSTEST

 

  1. Mit 5 Jahren saß ich auf der Küchenanrichte und las meiner Mutter Kochrezepte vor. Meine Mutter war keine grandiose Köchin – das lag aber nicht an meinen Lesekünsten.
  2. Als eine von 11 bestand ich mit 12 Jahren eine Prüfung der Royal Academy of London, an der in Deutschland über 500 Balletteleven teilnahmen. 
  3. Ich habe Familie in der Karibik
  4. Bei Auftritten in der Flamenco Kompanie von Maria Teresa Rojas wurde ich immer als Inbegriff der leidenschaftlichen Carmen angekündigt. Die Kompanie-Chefin bat mich während unseres Auftrittsaufenthalts nicht zu sprechen – der Mythos würde ansonsten darunter leiden. 
  5. Ich lebte mit meiner kleinen Tochter fünf Jahre auf einer spanischen Insel – ein Jahr davon auf einer Finca mit 360.000 Quadratmeter Grund.
  6. Am Strand häkelte ich klitzekleine, goldene, silberne und bronzefarbene Bikinihöschen, die sie mir – kaum von der Häkelnadel befreit – Höchstpreise zahlend, abkauften.
  7. Meine Post kam in der Zeit in einem Briefkästchen in der Bar Anita in San Carlos an (wenn sie denn kam).
  8. Ich drehte in Berlin eine Reisesendung „Berlin vom Wasser aus“ und verliebte mich kurzfristig in den Manager des Hotels „Blubb“, der ehemals ein Kampftaucher war.
  9. Ich porträtierte für eine Motorrad-Sendung den Steilwandfahrer auf dem Oktoberfest und wettete mit ihm, dass ich locker mit ihm ein paar Runden drehen könne. Danach musste ich den Dreh für einige Stunden abbrechen.
  10. Ich hatte einen einarmigen Tennis-Lehrer. 
  11. Ich habe vier Tage und vier Nächte draussen in der Natur – ohne festem Dach und Essen –  verbracht und war davon so tief berührt und fasziniert, dass ich mich fünf Jahre darin ausbilden ließ, Menschen dabei zu begleiten.
  12. Als Jugendliche träumte ich, ein Psychonaut zu werden und die Psyche der Menschen zu bereisen
  13. Ich brauche Ordnung, Klarheit und Schönheit um mich. Erst dann kann ich kreativ und produktiv sein
  14. Mein Mythos ist der Phönix aus der Asche. Als ich eines Tages wild zerrupft eine Freundin traf meinte die: weißt Du eigentlich, was für ein bedauernswertes Geschöpf dieser Phönix ist? Er ernährt sich nur von klitzekleinen Tautopfen – Mensch Mia, leg` Dir doch endlich mal einen neuen Mythos zu! Ich arbeite daran…
  15. Die Nichtalltägliche Welt ist mein zweites Zuhause
  16. Ich bin allergisch auf Alkohol
  17. Ich liebe Salsa-Musik und tanze unglaublich gerne darauf
  18. Ohne Kaffee am Morgen geht gar nichts. Derzeit ist Espresso mit geschäumter Hafermilch mein Favorit
  19. Meine erstes Konzert war mit 12 Jahren „Hot Chocolate“ im Schwabing Bräu 
  20. Mein Uropa ging mit mir immer auf die Leopoldstrasse „Hippies“ anschauen
  21. Meine Mutter bemalte in den 70ern ihren Mercedes mit Freunden mit Peace-Zeichen und bunten Blumen. Die Freude währte nur einen Tag lang denn in der Nacht übermalte mein Großvater – was sollen denn die Nachbern denken! – mit weißer Heizkörperfarbe. Ich druckte mich immer ganz tief in den Sitz, damit die Leute mich nicht sahen, wenn wir mit dem Auto fuhren.
  22. Bei unserer BMW-Isetta gingen die Blinker nicht. Mama bat mich, immer den rechten Arm aus dem Fenster zu halten, wenn wir nach rechts fuhren.
  23. Im „Schwabylon“ in München Schwabing konnte ich am gleichen Tag Eislaufen und danach im Schwimmbad unter (Plastik)-Palmen Sonne tanken
  24. Ich liebe die schwarze Schokolade mit Meersalz von Lindt
  25. Wir hatten einen Hund in Spanien, der es liebte, mit den Touristen in der Bimmelbahn in die nächste Ortschaft zu fahren. Oftmals bekamen wir dann vom Fahrer den Anruf, ob wir ihn dort abholen wollen oder, ob er ihn wieder mitbringen solle.
  26. Meine erste Gitarre kaufte ich mir mit 50 Jahren im Glauben, ich könnte mir das Gitarrespielen selbst beibringen. Seitdem steht sie im Keller
  27. Mein erstes selbst gekauftes Motorrad war eine Africa Twin, die das gleiche Geburtsjahr hatte, wie meine Tochter. Im Unterschied zur Africa Twin, habe ich meine Tochter nicht verkauft
  28. Ich kann Tennis beidhändig spielen. Am liebsten Rückhand. Das macht die meisten Mitspieler ganz kirre.
  29. Ich kann auf Spanisch besser fluchen als auf Deutsch
  30. Ich werde selbst auf der Luftmatratze seekrank
  31. Ich liebe Spareribs
  32. Mein Lieblings-Shopping Strasse ist in Seminyak auf Bali
  33. Ich kann den „Engel Aloisius“ immer noch auswendig rezitieren
  34. Ich hasse Ravioli aus der Dose – die musste ich immer aufessen, wenn die Mutter meiner besten Schulfreundin „kochte“ und ich eingeladen war.
  35. Ich war in den 80`ern eines der Café D`accord-Mädchen (was heute in etwa so kultig ist, wie ein Victorias Secret Girl zu sein) . Kurti Müllers Café war neben seinem legendären Club „Sugar Shack“ der „In-Treffpunkt“ der Schwabinger Schickeria, was sich in den äußerst spendablen Trinkgeldern widerspiegelte.  
  36. Am stilvollsten übergibt man sich in der Suite des Marina Bay Sands in Singapore. Dies durfte ich erleben, als ich im hoteleigenen Club 55 meine Alkohol-Allergie ignorierte 
  37. Da ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie keinen Praktikantinnenplatz in der Psychiatrie bekam, arbeitete ich dort drei Monate als Aushilfs-Putzfrau, um Einblick zu bekommen.
  38. Als mich meine Englisch-Lehrerin beim Briefchen-Scheiben erwischte, aß ich ihn lieber schnell auf, als die Schmach zu erleben, dass sie ihn vor versammelter Klasse vorlesen würde. Ich bekam trotzdem einen Verweis, obwohl kein Beweis mehr da war.
  39. Meine Hauswirtschaftslehrerin schleppte meine Mutter ins Direktorat, als die mein Zuspätkommen entschuldigen wollte. Sie glaubte, meine Mutter wäre ein Mädchen aus der Abschlussklasse, die mir ein Alibi verschaffen wollte. Meine Mutter war 17 als sie mich bekam und sah mit ihren 29 Jahren (als der Vorfall geschah) immer noch aus wie ein Hippie-Mädchen.
  40. Wenn ich während meiner Ausbildungszeit mit „Frau Schmid“ angesprochen wurde, korrigierte ich jeden mit dem Hinweis, ich wäre „Fräulein Schmid“. Keine Ahnung warum, aber mir war das unglaublich wichtig.
  41. Bei einer Frisuren-Show in der Dominikanischen Republik war ich mit 17 Jahren Modell für „Strähnen“ und unglaublich stolz, dass meine Friseurin den Wettbewerb gewann. Der Schock kam, als ich glückselig auf die Toilette ging und mich im Spiegel betrachtete. Mein Haar war vollkommen blond mit einem Stich ins rosa. Ich musste vier Tage damit rumlaufen, da die Friseurin mit mir im Morgen-Fernsehen auftrat. Die Umfärbe-Aktion zur ursprünglichen Haarfarbe kostete mich meine lange Mähne. Das Haar war so kaputt, dass ich es auf Kinnlänge abschneiden musste.
  42. Ich liebe es, mit meinem Motorroller durch das sommerliche, italienisch anmutende München zu fahren.  Am liebsten treffe ich mich mit meiner Freundin am Viktualienmarkt zum Kaffee trinken, stromere am Gärtnerplatz in den kleinen Läden, tanze Salsa im Diana-Tempel am Hofgarten, esse kleine Amuse-Bouche am Wiener Platz, hänge meine Füsse in die Isar und flaniere auf der Maximiliansstrasse Richtung Nationaltheater.
  43. Karamalz und „wicki wau“ – so nannte meine Urgroßmutter den „milky way“-Riegel – waren in der Grundschule meine Lieblings-Lebensmittel. Die bekam ich nur nicht oft, da meine Mutter mich schon früh auf Diät setzte. Hipp Fertiggerichte standen täglich auf dem Essensplan. Die halfen nur nichts, da ich mir bei meiner Großmutter, die  einen Stock tiefer wohnte – Essen und Streicheleinheiten holte.
  44. Mein Stiefvater war mein Held. Bei ihm hörte ich Wolfman Jack auf AFN, lernte, auf der Rennbahn in Daglfing zu wetten, diskutierte mit ihm die Stoiker, Kant und Hegel, las die Satire-Zeitschrift „Pardon“ während sich Deutschland eher von Wim Thoelke, Rudi Carell und dem Blauen Bock bespaßen ließen.
  45. Die italienische Mama meines ersten Freundes meinte, ich müsse erst einmal kochen lernen, bevor ich mich ernsthaft mit ihrem Sohn einlasse. Jeden Sonntag stand ich mit ihr in der Küche und lernte das kleine italienische Koch-1×1, während ihre Söhne bei FC Alte Heide kickten. 
  46. Vor der Handy-Zeit trafen wir Schwabinger uns jeden Samstag im Café Venezia in der Leopoldstrasse. Von dort gings im Sommer oft an den Eisbach oder zum Flaucher und danach zur Waldwirtschaft. Abends traf man sich im Stadtschreiber im alten Schwabing, bevor man ins „Sugar“ (siehe 35.) pilgerte.
  47. Das geilste Konzert ever: als TAFKAP noch Prince war und live im ParkCafé am 21.05.1987 spielte – so nah, so intim und ich kurz vor einer Herzattacke, weil er einfach sooooo charismatisch war
  48. Ich vermisse die Blade Nights in München! Meine Lieblings-Strecke als alte Schwabingerin natürlich NORD
  49. Meine schönste politische Erinnerung: meine Tochter als achtjährige, die sich gerade zur Klassensprecher-Wahl stellte, im Gespräch mit Joschka Fischer auf einer „Grünen“-Veranstaltung. Joschkas Fazit: „alle Achtung, die hat Chuzpe, aus der wird noch mal was. Die lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen!“
  50. Auf einer Playboy-Misswahl im Charly M wurde ich in den 80-ern Vierte (angeblich, weil ich dem Moderator, als er mich fragte, ob ich mich für den Playboy ausziehen würde sagte: nein, ganz bestimmt nicht!) Angemeldet zur Wahl hatte mich meine Oma nach einem Aufruf in der AZ. Sie dachte, es ginge um die Wahl zur schönen Münchnerin.

 

Mia, bist Du eine Heilerin, eine Schamanin oder eine Lehrerin?

Mia Brummer sitzt im Freien auf einer Terrasse in Bali

Mia, bist Du eine Heilerin, eine Schamanin oder eine Lehrerin?

Heilerin, Schamanin, Lehrerin. Schubladen sind so bequem. Geben sie doch Sicherheit. Vielleicht sogar vermeintliche Klarheit. Da, wo XY drauf steht, ist XY drin. Suche ich nach Brötchen, gehe ich zum Bäcker. Will ich grandiose Facebook-Ads, gehe ich zum Facebook-Ads-Experten.

DIE HEUTIGE WELT BESTEHT AUS NISCHEN-EXPERTEN 

„Du musst Dich spezialisieren“, „Du brauchst eine klar definierte Zielgruppe“, „Je spitzer  Du positioniert bist, desto besser“? All diese Einwände sind verständlich. Doch was macht das mit mir als Generalistin,  die betriebswirtschaftliche Zusammenhänge genauso interessant findet wie intrapsychische Ethno-Ökologie oder das Wissen alter Heiltraditionen. Echt jetzt? Muss  ich mir ein Wissensgebiet abschneiden, damit ich auf einem anderen als Expertin wahrgenommen werde? 

Universalisten, die sehr vielseitig interessiert sind bzw. auf vielen Gebieten tätig sind, gibt es nur noch wenige.  Menschen, die ihr Wissen auch noch verknüpfen und gemeinsame Nenner in den unterschiedlichen Bereichen entdecken, gibt es kaum noch. Doch genau das liebe ich!

MEINE WELT IST BUNT, VIELFÄLTIG UND FACETTENREICH

Da hat die Schönheit einer Bilanz, die aufgeht ebenso Platz wie die Begegnung mit Mapuche Frauen in Chile, die mit mir jodeln. Ich liebe es, neue Welten zu erforschen. Ob die nun in mir, in Dir oder außerhalb in dieser oder in der Nichtalltäglichen Wirklichkeit zu finden sind. Besonderes Vergnügen bereitet mir, diese Welten zu verbinden und zu verweben – bis sich alles im Netz des großen Ganzen eingefügt hat. 

WEM ICH MIT MEINEM WISSEN HELFE UND WER BEI MIR AN DER FALSCHEN ADRESSE IST 

Eines vorab: ich trage niemanden zum Trog.

Du bist in Deinem Leben schon so einigen Drachen begegnet, hast Narben auf dem Herz, hast Deine Erfolge fett gefeiert und bist auch schon mal abgrundtief gescheitert? Du hast Lust, Dich und das Leben zu erforschen, immer wieder Schätze zu entdecken, neue Territorien zu erobern, Dich aus der Vergangenheit zu häuten und Dich immer wieder neu zu erfinden? Du weißt, dass Du noch so viel mehr bist als Dein aktuelles Ich? Dann heiße ich Dich ganz herzlich Willkommen! Als Mentorin begleite ich Dich auf Deinem Weg – mal sanft, mal fordernd – und stehe Dir mit all meinem Wissen und meiner Weisheit zur Seite.

Bleibst Du lieber im „ja, aber-Modus“ stecken, definierst Du Dich über Dein Leid, schiebst die Verantwortung für Dich und Dein Leben weit von Dir,  willst eher jemanden an Deiner Seite, der „weg macht“, dann bin ich nicht die richtige Begleitung für Dich.  Ich war viele viele Jahre Hebamme in ein selbstfürsorgliches und selbstverantwortliches Erwachsen-Sein, doch nun bin ich in meiner Entwicklung als Mentorin an einer anderen Stelle angekommen. 

WAS ICH NUN BIN?

  • Ich habe ein mannigfaltiges Repertoire an Heiltechniken und weiß, sie anzuwenden – ob ich deshalb eine Heilerin bin?
  • Ich bin in drei unterschiedliche schamanische Traditionen initiiert und weiß, sie auszuüben – ob ich deshalb Schamanin bin?
  • Ich lehre seit siebzehn Jahren indigenes, altes Heilwissen, energetische Heiltechniken und Medizinradwissen – ob ich deshalb Lehrerin bin?
  • Ich arbeite seit siebzehn Jahren in meiner Praxis für Wachstumsprozesse – ob ich deshalb Psychotherapeutin bin?
  • Ich führe – 12 Jahre davon als akkreditierte KfW-Expertin – Existenzgründer durch den Gründungsprozess – ob ich deshalb Unternehmensberaterin bin?
  • Ja, ich habe einen guten Kontakt zur nichtalltäglichen Welt – bin ich deshalb spirituell?
  • Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Entwicklungsprozessen von uns Menschen, lege sie ins Rad, suche Verbindungen in altem Heilwissen, der Ethnologie und neuen Wissensgebieten wie der Epigenetik, Spiral Dynamics, Tiefenökologie, Neurobiologie – ob ich deshalb eine Gelehrte bin?
  • Ich kann Online-Kurse entwickeln, Videos produzieren und editieren, Landingpages schreiben, Podcasts produzieren – bin ich deshalb ein Medien-Crack?
  • Ich höre zwischen den Zeilen, lese im Feld, sehe hinter den Schleier – bin ich deshalb eine Meisterin?
  • Ich schreibe Artikel, Bücher, blogge, podcaste, gebe Interviews – ob ich deshalb mediengeil bin?
  • Ich scheitere, stehe auf, bin mal Opfer und mal Täter, ich weine, lache, bin wütend, bin verzweifelt, bin euphorisiert und der festen Meinung, dass ich mich, so wie ich bin, zeigen kann, soll und darf  – ob ich deshalb weise oder verrückt bin?

LASS UNS DOCH JENSEITS DER SCHUBLADEN TREFFEN

Dort findest Du mich als die, die ich bin: als eine weise Frau in Ausbildung

NEIN, ICH HABE KEINE LUST MEHR AUF DEN SOCIAL MEDIA WAHNSINN!

NEIN, ICH HABE KEINE LUST MEHR AUF DEN SOCIAL MEDIA WAHNSINN!

  • „Nur 30 Minuten LinkedIn-Pflege helfen Dir, mehr Umsatz zu generieren“
  • „Gehe jeden Tag LIVE auf Facebook!“
  • „Gruppen sind das neue MUST-HAVE in Social Media“
  • „Ohne Freebie und Customer Journey geht gar nichts mehr!“
  • „Buche JETZT und Du bekommst 40% Rabatt. Aber beeil dich, das wird nicht lange so sein.““

Ich habe einfach keinen Bock mehr, mich dem Social Media Diktat zu unterwerfen. Es macht mich weder glücklich, noch bringt es mir sechsstellige Umsätze noch brauche ich es, um mein Ego aufzuplustern. 

FRÜHJAHR 2019

Noch weit und breit kein Corona in Sicht. Keine Notwendigkeit, sich mit Online-Business auseinanderzusetzen. Und doch lasse ich mich einfangen, als Brian Rose seine London Real Academy vorstellt. „Bau` Dir in acht Wochen Dein Online-Business auf“, lerne Onlinekurse zu kreieren, gestalten und zu vermarkten. Klingt toll. 100 Menschen aus aller Welt sind mit dabei. Und ich arbeite acht Wochen lang gefühlt 24 Stunden am Tag, um möglichst viel Wissen mitzunehmen; eine der Besten zu sein.  

MEIN FAZIT NACH DIESEM ONLINE-BOOTCAMP:

Ich kann jetzt

  • Online-Kurse konzipieren,
  • Webseiten kreieren,
  • Videos Filmen und editieren,
  • Podcasts aufnehmen,
  • FB-Gruppen aufsetzen,
  • Online-Kurse verkaufen,
  • und, und, und…

HAT MICH DAS WIRKLICH. WEITERGEBRACHT?

Nein, weil es mich letztendlich immer weiter von mir und meiner Essenz weggebracht hat damit ich besser in den Markt passte. Ich will einfach TIEF und nicht OBERFLÄCHLICH, will keine 0/15-Lösungen anbieten, will keine „ich mach Dir schnell mal Deinen Glaubenssatz weg“-Lösungen anbieten,  ich will einen Prozess begleiten, keine „Mach-Weg-Nummer“ administrieren. 

Nein, weil ich einfach kein Markt-Werbe-Schreier bin und meine Angebote nicht im herkömmlichen Launch-Stil anbieten möchte. Ich will weder mit Psycho-Tricks; Verknappungsvisionen oder Angstmacherei Kunden gewinnen:

„Nur noch 2 Plätze“…. willst Du Dir das entgehen lassen?….“Dein Ticket zu sechsstelligem Umsatz – nur heute zu buchen….

Nein, weil ich nach 28 Monaten fast täglicher Mediapräsenz einfach Social Media-müde, ausgelaugt und ausgebrannt bin.

Nein, weil ich lieber mit Menschen arbeite, als einsam am Computer zu sitzen und den unersättlichen Moloch Internet zu füttern.

WAS BRINGT DENN DIESE OMNIPRÄSENTE INTERNET-KULTUR?

Mal ehrlich: wie lange bist Du täglich auf INSTAGRAM, FACEBOOK, PINTEREST, LINKEDIN, YOUTUBE und Co? Wieviel Prozent verbringst Du als Selbständige/r mit Deiner eigentlichen Arbeit im Vergleich zu den „lebenswichtigen“ digitalen Arbeiten? Wie oft hast Du Dein Kind weggeschickt, weil Du noch einen Post schreiben wolltest? (den dann vielleicht 14 Menschen gelesen haben). Wie oft scrollst Du nach „Büroschluss“ noch durch Deine Nachrichten“? 

WIEVIEL LEBENSZEIT OPFERST DU DEM INTERNET?

Ganz ehrlich? Ich will das nicht mehr!

  • Nein, ich muss als Selbständige kein Social Media Profi sein!
  • Nein, ich habe keinen Bock mehr auf den Social Media Wahnsinn
  • Nein, ich muss keine Top-performing Landingpages kreieren
  • Nein, ich muss mich bei Facebook-Ads nicht auskennen
  • Nein, ich brauche kein Hochpreiscoaching
  • Nein, ich geh dann mal lieber raus in die Natur!

OB ICH EINE LÖSUNG HABE?

Habe ich – eine, die vielleicht nur für mich gilt:  Ich poste nur noch, wenn ich Lust darauf habe und nehme kein Blatt mehr vor dem Mund um stromlinienförmig in die Media-Landschaft zu passen.

Ich schreibe lieber Blogarikel als Posts wie  „Heute ist ein schöner Tag – was machst Du denn so – antworte mir in den Kommentaren“.  SEO kann, wenn er will, mir dienen, aber ich nicht mehr SEO.

Meine Social Media Kanäle nutze ich dazu, dass mich Leute kennenlernen – so, wie ich bin. Ohne Rüschen. Und wenn sie dann Lust haben, mit mir zu arbeiten, dann freue ich mich.

So, und jetzt gehe ich raus an den See, schwimme ne Runde und genieße die Natur

 

 

 

Monatsrückblick Juni  2021 – mein Sprung in den Süden

Monatsrückblick Juni  2021 – mein Sprung in den Süden

Endlich ist der Sommer angekommen. Im Aussen und auch in meinem Inneren! Die letzten vier Wochen durfte ich ganz viel Süd-Energie tanken: in Gemeinschaft mit wunderbaren Menschen, die sich ebenfalls ganz achtsam im Rad des Lebens drehen. 

Die erste Juni-Woche verbrachte ich mit den Töchtern der Erde und genoß deren Gemeinschaft in vollen Zügen

Sechs Monate begleiten wir Töchter der Erde uns nun bereits – bisher nur online. Wie groß war das Vergnügen, uns nun endlich auch „in echt“ sehen zu können! Das gemeinsame Zubereiten von köstlichen Speisen, das gemeinsame Essen, der Austausch, das gemeinsame schamanische Reisen und eine wunderschöne Despacho-Zeremonie erfüllten mich zutiefst.

ein Despacho liegt auf der Brückenmauer der Isar
hier übergeben wir das Despacho an die Isar

Die zweite Juni-Woche erlebte ich mit wundervollen Frauen, die in den Süden des Rads eintauchten

Gemeinsam erforschten wir die Ressourcen des Südens, der in der Tradition des Medizinrads die Kindheit und den Sommer des Lebens repräsentiert. Durch Medizinwanderungen und deren Spiegel, Heilzeremonien und Initiationen kamen wir den Schätzen des Südens auf die Spur. Wieder mit Menschen in einem Kreis zu sitzen, den Geschichten zu lauschen, das Heilen von Wunden zu erleben und am Ende der vier Tage in strahlende Augen zu blicken, berührte mich sehr. 

eine mit Blüten geschmückte Feuerstelle in der Wiese
die Feuerschale der Südzeremonie

Die dritte Woche begleitete ich – ganz ausserhalb von Raum und Zeit – vier ganz besondere Frauen in den Norden des Rads

Ein Norden im Sommer? Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen – und was gibt es Schöneres, als den Nektar des Lebens im Norden zu zelebrieren! Und den erlebten wir dieses Mal auf eine ganz besondere Weise: die acht Wochen alte Tochter einer Teilnehmerin war mit dabei und begleitete ihre Mutter fünf Tage in die Meisterinnen-Initiation. 

fünf Mishas um eine Kerze drapiert
fünf Medizinbeutel mit besonderem Schmuck um die Meister-Kerze drapiert

Die vierte Woche drehte ich selbst eine Runde im Medizinrad am Wolfgangsee.

Wie schön, wenn sich die Möglichkeit ergibt, selbst eine Runde im Medizinrad zu drehen. Christian Kirchmair, Visionssucheleiter und, wie er sich selbst nennt:  „Ältester in Ausbildung“, bot zum ersten Mal eine Medizinradwoche am Wolfgangsee an. Für mich eine wunderbare Gelegenheit, mich selbst im Rad zu erforschen. 

Was ich dabei über mich erfahren habe?

Ich kann mir ein Leben ohne das Lehren und Lernen im Rad einfach nicht vorstellen! Und auch, wenn ich dieses Jahr das letzte Medizinrad in der Form anbiete, werde ich weiterhin mein Leben dem Rad widmen. Mit anderen Formaten, in anderer Weise, aber immer innerhalb der 360° des Lebens. Es ist so ein großartiger Lehrer, der alles Leben abbildet: Die Süße, den Schmerz, das Wissen und die Weisheit. Und ich kenne kein Konzept, dass einen so tief schauen lässt.

ein Medizinrad
Das Arbeiten im Medizinrad

was für Seminare auf mich im Juli warten:

Spiegeln mit Tieren und Pflanzen

Kennst Du meine kostenlose Medizinwanderung-Facebook-Gruppe? Da spiegle ich einmal im Monat kostenlos die Medizinwanderungen der Teilnehmer. Wenn auch Du die Technik des Spiegelns lernen möchtest, dann gibt es am 03.-04.07. die Möglichkeit, das in einem Wochenend-Online-Seminar zu tun.

Am 17.-18.07. startet das ganzheitliche Traumaverarbeitungs-Seminar. An zwei Wochenenden lehre ich eine ganzheitliche Variante von EMDR gepaart mit einer Seelenanteilsrückholung. Das Seminar findet in München statt.

Am 24.-25.07. gibt es endlich wieder ein Despacho-Präsenz-Seminar. Wenn Du schon immer mal wissen wolltest, wie ein Despacho geht, dann kannst Du das an diesem Wochenende lernen.

Blogartikel, die ich im Juni geschrieben habe:

12 von 12. im Juni

quarter life crisis | mid career crisis | midlife crisis – geht’s denn auch ohne Krisen?

.

 

 

Monatsrückblick Mai 2021: ich geh dann jetzt spielen

Mias nackte Füße mit rotem Nagellack auf Löwenzahnwiese

Monatsrückblick Mai

War nicht der Mai irgendwann mal ein Wonnemonat? Die Blumen erblühen, die Bäume schlagen aus, die Vöglein zwitschern und alle Menschen sind voller Tatendrang und haben gute Laune. Ein Post, der mir in Erinnerung blieb, drückt viel eher das aus, was ich im Mai erlebte: „Der kleine November will bitte aus dem Mai abgeholt werden“. Doch irgendwie passte das Wetter im Mai auch gut zu meiner Innenlage – darin war nur tiefster November zu finden.

Ganz unbemerkt machte sich etwas in mir zum Sterben bereit.

Und da mein Beruf, besser gesagt, meine Berufung der Lebensbereich ist, über den ich mich seit einiger Zeit ausschließlich definierte, hatte ich das Gefühl, dass ich in meiner Gesamtheit sterbe.  Die Auswirkungen der Pandemie, das ausschließliche Wirken in der digitalen Welt, das ewige Anpassungs-Lernen ließen so einen enormen Wildtrieb wachsen, der alle Energie und Nährstoffe vom Leben abzog. Die Konsequenz beschrieb ich in „Tod einer Heilungsreisenden“.

Der nächste Impuls führte mich noch tiefer in die Irre.

Ich dachte, ich müsse mich nun ganz, ganz schnell neu erfinden. Neue Story, neue Zielgruppe, neue Angebote, neue Produktlinie, neue Webseite, neues Branding, neue Mia.

Wie leicht es doch wäre, in diesem Fahrwasser zu bleiben. Schnell einen Coach buchen, schnell mal ein neues Retorten-Ich hochziehen, schnell wieder „on track“ sein. Doch bis ich weiß, wer ich bin, werde ich jetzt erst Mal leben.

Ist es die Angst oder die Liebe, die Dich leitet?

Dieser Satz flog mir zu. Und ich ließ ihn neben mir Platz nehmen. Schickte ihn nicht weg. Auch wenn er unbequem war. Beide sahen wir uns mein Ringen nach, ja nach was überhaupt, an. Der Wunsch nach Veränderung kam zum größten Teil aus der Angst-Ecke. Doch wir blieben gemeinsam so lange sitzen, bis die Liebe das Ruder übernahm.

Die Liebe zu dem Menschen, der seit Jahrzehnten, vollkommen allein sein Leben und sein berufliches Wirken stemmt. Der hoch auf dem Berg als Visionär Welten kreiert und selten ins Tal geht. Der sich im Tun vollkommen verausgabt und irgendwie das Sein, nach dem er sich so sehnt, verlernt hat.

Ich geh` mal schnell woanders hin,

denn da, wo ich bin, gefällt es mir so gar nicht mehr. Wenn das so einfach wäre. Auch das Gehen ist ein Prozess. Der Wunsch, die Zweifel, das Zaudern, die Schwellenwächter, die Anstrengung, die alte Form des Sitzens zu zerstören, hinter sich zu lassen, die Entscheidung, welchen Weg der erste wackelige Schritt einschlagen soll, die Sehnsucht nach dem alten Status „Sitzen war doch eigentlich auch ganz toll“. Doch die alte Form ist bereits zerschlagen.

Was rät die Liebe?

Höre ich auf die zarte leise Stimme der Liebe, dann lädt sie mich ein, den Sommer zu genießen, nein, den Sommer in mir überhaupt erst wieder zu finden. Und dieses Mal werde ich ihr folgen. Ich werde mich aus dem Irrsinn des täglichen Postens rausziehen. Das Bloggen bleibt, denn darin finde ich viel Freude. Ansonsten werde ich jetzt einfach einen langen, langen Sommer-Urlaub nehmen. Ein letztes Mal wundervolle Medizinrad-Seminare mit echten Menschen erleben, eine Visionssuche begleiten, an einem Buch weiterschreiben, den Badeweiher in der Nähe besuchen, barfuß laufen, Sommersträuße binden, meinen Garten hegen und jetzt gleich noch Blumen kaufen, denn meine Tochter hat  Geburtstag und den werden wir heute so richtig feiern.

Tod einer Heilungsreisenden

Tod einer Heilungsreisenden

Die simple Aufgabe eines Coaches erschütterte mein ganzes Unternehmenskonzept und ließ mich erkennen: Meine Reise in Sachen Heilung geht zu Ende. Wie ich damit umgehe, ein über 15 Jahr lang gewachsenes Konzept abzutrennen, erfährst Du in diesem Zustandsbericht.

„Erstellt einen Themenbaum, der euch die Vielzahl an Möglichkeiten aufzeigt, mit denen ihr 30 Tage lang Content für soziale Medien erstellen könnt“. Das war in meinen Worten die Aufgabe, die meine Unternehmensausrichtung in ihren Grundfesten ins Wanken brachte. Denn um diese Aufgabe zu lösen, musste ich mir erst einmal klarwerden, über welchen Themenkomplex ich posten wollte. Sinn, Zweck und Ausrichtung, so hoffte ich, würde ich finden, wenn ich erst einmal mein Unternehmen in eine Struktur-Baum-Form brachte.

Ich listete also alle Angebote auf und ordnete sie im Themenbaum an. Und je klarer das Bild wurde, umso fassungsloser wurde ich. Wie konnte eine „one-woman-show“ diesen Koloss stemmen? Und: wieviel bleibt von einem Menschen übrig, der diesen Koloss satt machen will?

 

 

Tagelang brütete ich über dem Baum, nahm ihn mit zu Medizinwanderungen, legte ihn ins Rad, reiste zu Verbündeten aus der Nichtalltäglichen Wirklichkeit, kurzum: unternahm alles Mögliche, um dem, was anstand zu entgehen. Es hinauszuzögern. Argumente zu finden, die mich daran hinderten, der Wahrheit ins Auge zu sehen.

Practice, what you preach!

Wie bringt man einem nahen Verwandten bei, dass der Patient ohne lebensverlängernde Maßnahmen nicht mehr lebensfähig ist? Wie bringt man einer Unternehmerin bei, dass die investierte Zeit und Energie in keiner Relation mehr zum Ertrag steht? Wann ist es Zeit, die Maschinen abzustellen? Darf man das überhaupt, wenn es ein Unternehmen ist, das Menschen in Heilung bringt? Ein Unternehmensfeld in dem es ja geradezu unerhört ist, auch noch Geld für seine Leistungen zu verlangen. In dem erst einmal eine intensive Beschäftigung mit dem „Money-Mindset“ bedarf, bevor man sich traut, Geld für seine Leistungen zu nehmen?

  • Wann erlaubt man sich, etwas, das dem Tod geweiht ist, abzutrennen?
  • Das Messer in die Hand zu nehmen,
  • ganz klar und bewusst zum Schnitt anzusetzen,
  • mit scharfer Klinge
  • ohne zu zögern
  • und zack.

„Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben“Georg Jellinek

Gärtnern für (Selbst-)Führungspersönlichkeiten

 

„Selbstführung ist die Fähigkeit, das eigene Handeln an den persönlichen Werten, Denkweisen und Zielen auszurichten. Sie beinhaltet das Wissen und die Klarheit um die eigenen Prioritäten, die Erkenntnis, selbst die Verantwortung zu tragen und etwas ändern zu können sowie die Disziplin und Umsetzungskraft, die nötigen Schritte einzuleiten.“

Nehmen wir mal an, ein Unternehmen ist eine blühende Rose. Bei richtiger Pflege erblüht sie in den schönsten Farben und Formen. Doch die überbordende Energie lässt auch wilde Triebe wachsen. Triebe, Blätter und Stacheln wachsen dabei wesentlich schneller als Edeltriebe und in eine andere Richtung.

„Spätestens im Juni sind die Rosen verblüht. Damit die Pflanzen genug Kraft haben, um in einigen Wochen erneut auszutreiben, ist jetzt die eingreifende Gärtnerhand gefragt.“, so die Empfehlung von Experten.

Ein klarer Schnitt führt zur Blüte

Wenn ich also eine zweite Blüte erleben möchte, muss ich mit klarem Blick den Zustand meines Unternehmens erkennen und den Schnitt dort ansetzen, wo ich kein weiteres Wachstum erkenne.

Das gilt nicht nur für Unternehmen. Das gilt auch für Menschen.

Je mehr ich mich verausgabe, je mehr Wildtriebe ich wuchern lasse, je mehr an meiner Energie partizipieren, umso erschöpfter werde ich. Dadurch erhalten die Menschen und Dinge, die mir wichtig sind, immer weniger Energie. Am Ende versuche ich doch nur noch, alles und alle zu befriedigen, ohne den geringsten Gedanken an mich zu verschwenden. Burnout lässt grüßen.

Und was machst Du jetzt, liebe Mia?

Das war die erste Frage von Weggefährten nach dem ersten Schock und der Trauer. Meine Antwort darauf, brachte sicher weitere Irritationen: NICHTS Man muss doch schon was „in petto“ haben!

Nö, muss man nicht.

Wilder Aktionismus um den Schmerz nicht zu fühlen, bringt meiner Meinung nach gar nichts.

In mir Stille
Dunkelheit ummantelt mich
getragen vom Nichts
Leere grenzenlos

Und wieder sind mir die Pflanzen gute Lehrer. Wenn eine Pflanze auf Hindernisse stößt oder gekappt wird, richtet sich ihre Aufmerksamkeit aufs Wurzelwerk. Sie geht mit ihrer ganzen Energie nach unten. Stärkt ihre Wurzeln. All das ist oben im Sichtbaren nicht erkennbar. Und erst, wenn ihr Wurzelwerk stark und bereit ist, wächst sie weiter. Und so werde ich es auch machen.

Ich werde den Tod eines Unternehmensstrangs gebührend feiern. Mit einem großen dias de los muertos-Fest. In großer Dankbarkeit. Im Wissen, dass er mich viele Jahre nährte. Und dann werde ich in mich gehen und erforschen, was ich wirklich, wirklich will.

Die Zeit, an der ich als Heilerin und Lehrerin an der Schwelle des Erwachsen-Seins stand, ist vorbei.

Wie gut, dass mich heute eine wahre Freundin an mich selbst erinnerte:

Ich erwecke Dich aus dem Totenreich der Banalität, kitzle DIch wach und schubs DIch aus Deiner Komfortzone, ich häute Dich und führe Dich zum Tanz mit Deinen Dämonen, ich lehre Dich, neu zu sehen und in Kreisen zu gehen, dein Zepter zu finden, DIch neu zu verbinden. Ich reise mt Dir durch alle Zeiten und hole mit Dir, Stück für Stück, Dich selbst zurück. Ich lehre Dich, alles loszulassen, vollkommen leer, bar aller Konzepte wirst Du neue Realitäten kreieren und feiere Dich als die, die Du bist!

 

12 von 12 im Mai 2021

schmutzige Gartenhandschuhe liegen auf einer Gartenbank

12 von 12 im Mai 2021: 

 

ein Bildausschnitt vom Bett mit schmiedeeisernem Kopfteil und daneben ein Bild von Frauen aus Bali die Früchte auf dem Kopf tragen

„wie schaffst Du es nur, dass bei Dir immer alles so aufgeräumt ist?“ fagt mich erst heute wieder meine beste Freundin. Keine Ahnung – vielleicht ne leichte Zwanghaftigkeit? Jedenfalls fühle ich mich gleich wohl und aufgeräumt, wenn mein Bett am Morgen gemacht ist.

eine italienische Kaffeemaschine ein Milchaufschäumer und eine Packung Dinzler Kaffee auf einem Tablett

Seit Sonntag ist der Kaffevollautomat am Streiken. Zeigt mir immer wieder einen roten Werkzeugschlüssel mit ner 5.  Keine Ahnung, was er mir damit sagen will. Ich ignoriere ihn jetzt einfach mal ne Weile – vielleicht kriegt er sich wieder ein. Wie gut, dass meine Kaffee-Urlaubs- bzw. Seminar-Ausstattung ohne zu Murren den Dienst übernimmt.

ein leerer rosafarbener Frühstücksteller daneben ein fast leeres Glas Kaffee dahinter ein Strauss weisser Tulpen

Was es bei mir zum Frühstück gibt? Kaffee mit nix

Wie sehr ich meinen Arbeitsplatz #1 liebe! Da kann ich sitzen, stehen, rumlungern und wasweißichnochsoalles

ein Macbook mit Fingern aus der Tastatur

Ein neuer Blogartikel kostet mich ganz schön Zeit und Nerven. Von wegen mal schnell sieben Tipps runterscheiben. Mein Magen knurrt und mein Hirn ist wie leergefegt.

Ob ein Perspektivenwechsel hilft?

Dazwischen das Interview mit Kristina Grandits Revue passieren lassen – vielleicht fällt mir ja dann mehr ein zum Blogartikel…

Jetzt freue ich mich auf ein Klientengespräch und schaue kurz meine Notizen vom letzten Mal durch…

da ich noch nicht weiß, wo es hin geht, bereite ich auch das Praxiszimmer vor

und dann wollen auch noch die Pflanzen in die Erde. Blöde Idee, das während der Eisheiligen zu machen. Der Wind pfeifft ganz schön, während ich Löcher buddle

schmutzige Gartenhandschuhe liegen auf einer Gartenbank

diggin` with style

am Ende des Tages ein kleiner Blick in die Bibliothek. Welches Buch es heute auf die Be(s)ttsellerliste schafft? Das Fünfte von rechts der zweiten Ebene ganz rechts.

Meine Vision 2051: Spiritualität und Unternehmertum gehen Hand in Hand

Meine Vision 2051: Spiritualität und Unternehmertum gehen Hand in Hand

Es ist der 20. Mai 2051. Als Elder bin ich eigeladen, eine neue Workation-Bubble im Bali-Hub einzuweihen. Davor spreche ich in meiner Morgen-Meditation mit meinem Unternehmer-Wesen, das mir noch Tipps zum Aufbau eines energetischen Wirkcontainers für die Teilnehmer des Events gibt. Danach frage ich  mein Geldwesen, ob mein money-mind-flow-setting auf Empfang gestellt ist. Ich überprüfe, welche meiner mindsets harmonisiert werden sollten, damit der Teilnahme-Zähler der Online-Tribe, die das Live-Event in „real-emotion-quality“übertragen bekommen, über 5.000 switcht. Die Einnahmen daraus werden automatisch auf drei Konten verteilt: auf das Unternehmenskonto, das Investitionen in meinem Unternehmen ermöglicht, auf das Futurekonto, damit eine bessere Welt entstehen kann und auf mein „pleasure“-Konto, das zu meiner gesunden Selbstfürsorge beiträgt, damit ich weiterhin meine Gaben in die Welt bringen kann. Meine genetischen Codes sind auf Herzfrequenz getuned und Energie flutet den Raum. Noch 4, 3, 2, 1 – ich öffne die Pforte zum Hub, sehe in offene, zugewandte Augen, setze mich in den Kreis, verbinde mich mit meinen Verbündeten aus der Nichtalltäglichen Welt und stimme mich auf die Frequenz der Menschen um mich ein.

Realität oder Utopie – es liegt an uns!

Gerade lese ich das Buch Visions of 2051: More on the Rising Cyber Muses von Roger Bourke White Jr. und bin beeindruckt über seine Fähigkeit, seine Visionen so klar und real anmutend zu kommunizieren. Und auch Leander, der uns in seine Version der Zukunft einlädt, bringt mich zum Überlegen: wie wird mein 2051 aussehen?

Was kann ich heute dazu beitragen, eine lebenswerte Version von 2051 zu erschaffen?

Mein Fokus liegt darauf, eine spirituelle Unternehmerkultur zu unterstützen. Und damit bin ich nicht alleine. Coaches wie die Soul und Business-Mentorin Renate Schmidt, die Channeling als festen Bestandteil im Soul-Business-Coaching verankert hat. Oder Mark Oswald , der Hunderte Menschen mit spiritueller Mission ins Wirken verholfen hat. Ayna Ina Eberhardt und ich haben dazu eine neue Plattform kreiert, in der wir Unternehmensgründern und Unternehmer, die ihr Business auf spirituelle Weise führen wollen, Hand, Herz und Wissen reichen. Betriebswirtschaftlich ebenso fundiert wie bodenständig spirituell. 

Meine Vision von Unternehmer in 2051: der spiritual entrepreneur

Was bedeutet es, ein spiritual entrepreneur zu sein?

Einfach ausgedrückt bedeutet es, ein spiritueller Unternehmer zu sein, dass eine innere Führung tief in Deine Projekte,Entscheidungen und Kreationen eingebunden ist.

Meine tägliche Praxis, ein spiritueller Unternehmer zu sein, begann damit, mein Unternehmen als bewusstes Wesen zu erfahren, mit dem ich jederzeit in Kontakt gehen kann und Entscheidungen gemeinsam mit ihr (ja, es ist eine Sie) bespreche. Täglich verbinde ich mich in meiner Morgenmeditation mit Erde und Kosmos, erde mich und verbinde mich mit dem All-Eins. Von diesem Raum aus kreiere ich und gebäre neue Ideen und Projekte.

Durch die Weisheit alter Traditionen und Kosmologien und der damit verbundenen Praktiken bleibe ich offen für kreative Wege, mein Leben immer wieder neu zu formulieren und zu manifestieren.

Ich würde sagen, das Verkörpern deines wahren Selbst ist der erste Schritt auf dem Weg des spiritual entrepreneurs. Sobald Du in Deiner wahren Natur verankert bist, Dich aus der Egozentriertheit hin zur Seelenzentriertheit ausgerichtet hast, wirst Du die Welt und Dein Unternehmen durch die integrale Linse betrachten. Du erkennst Möglichkeiten, die Dich wieder mit Deiner Quelle verbinden und uns daran erinnern, nach einer tieferen Bedeutung zu suchen. Die Rolle des spirituellen Unternehmers besteht meiner Meinung nach darin, die Produkt- oder Dienstleistungsgestaltung zunächst in Verbindung mit dem „Großen Ganzen“ zu kreieren und gleichzeitig starke Ideen zu entwickeln, die zu nachhaltigem Wachstum führen, die Bedürfnisse unserer Gemeinschaft innovativ zu identifizieren und Lösungen anzubieten, die einen bedeutenden Unterschied im Leben der Menschen bewirken.

Stell` Dir die inneren und äußeren Veränderungen vor, die eintreten könnten, wenn wir das spirituelle Element in unsere moderne Geschäftsgesellschaft integrieren.

Stell`  Dir ein Leben mit beruflicher Bedeutung,  Zufriedenheit und Ausrichtung auf das vor, was Du wirklich bist.

Stell` Dir Teams und Unternehmen vor, die auf diesen achtsamen Raum und die sich darausergebenden Möglichkeiten zugreifen.

Für mich geht es im spiritual entrepreneurship nicht nur darum, den Menschen vor Profite zu stellen. Das ist sicherlich ein Aspekt davon, aber ich glaube, es ist weit mehr. Ein spiritueller Unternehmer zu sein bedeutet für mich, dass ich dem Leben dienen möchte. Meine Motivation beruht auf einem Akt der Liebe und des Mitgefühls. Ich denke nicht in erster Linie daran, was für mich drin ist.

Was motiviert einen spiritual entrepreneur?

Einige der grundlegenden Fragen, durch die spirituelle Unternehmer motiviert sind, sind:

  • Wie kann ich das Leben anderer verbessern?
  • Wie kann ich das Leiden lindern?
  • Wie kann ich Schönheit erschaffen?

Hast Du das Gefühl, diesen Unternehmer-Archetyp nun besser zu erfassen? Hast Du Dich vielleicht selbst als ein spiritualentrepreneur erkannt? Kennst Du noch andere Zeichen, an denen sie erkannt werden können? Dann schreib`uns! Wir freuen uns, gemeinsam mit Dir die Liste wachsen zu lassen und weitere spiritual entrepreneure kennenzulernen! Wenn Du Lust hast, weitere spiritual entrepreneure kennenzulernen, dann komm` kostenlos und unverbindlich in unsere Facebook-Gruppe

Und da ich sehr gespannt bin, wie DEINE VISION 2051 aussieht, habe ich zur Blogparade aufgerufen. Was das ist und wie Du daran teilnehmen kannst, erfährst Du, wenn Du auf Blogparade: Vision 2051 klickst. Ich freue mich sehr auf Deine Ideen!

 

Monatsrückblick April 2021 – Bewegende Zeiten

Monatsrückblick April 2021 – die große Sehnsucht nach Bewegung

OK, ich gebe es zu: bewegende Zeiten lagen Anfang April bereits hinter mir. Die größte Bewegung war zweifelsohne mein Umzug. Doch nach der Pflicht-Bewegung rief eine Wunsch-Bewegung nach mir. Und die war so stark, dass ich die Koffer packte, und mich in Bewegung setzte. Wie gut, dass meine beste Freundin ebenso einen großen Bewegungsdrang hat! 

Was für eine bewegende Aussicht

Was für eine bewegende Aussicht erwartete uns bei unserer Ankunft! Noch nie im Leben betrat ich einen zweiundsechzigsten Stock. Und jetzt durfte ich sogar in einem schlafen! Mit klopfendem Herzen und den nackten Zehen an der Glasscheibe sah ich bei unserer Ankunft aus unserem Hotelzimmer:

Aussicht aus dem zweiundsechzigsten Stock in Dubai
der Ausblick aus dem zweiundsechzigsten Stock in Dubai | Hotel Gevora | Financial District

 

Arbeitsplatz im Hotelzimmer in Dubai
mein Arbeitsplatz in Dubai

 

 

 

 

Und von dort aus arbeitete ich auch während der nächsten Tage. Für`s Online-Arbeiten ist Dubai einfach optimal! Überall gibt es schnelles WLAN und während der Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied  nur 2 Stunden. Und da ich nur in den Abendstunden Seminare hielt, hatten wir tagsüber viel Zeit, die Stadt zu erkunden.

Bewegendes Sightseeing

Ich gebe es zu: Dubai bewegte mich im Innen und Aussen. Eine Stadt der Superlative, die einen kaum Atem holen läßt. Und so standen wir oft atemlos vor schwindelerregenden Konstruktionen, die meine Fantasie in Bewegung setzten.Zeigt  sie die nahe Zukunft? Ich hätte mich nicht gewundert, Bruce Willis im Flugtaxi wie in Luc Besson´s Film “ das fünfte Element“ zu sehen.

Das Riesenrad in Dubai

Eine bewegende Begegnung

„Stephanie, wäre es ok, wenn wir einen Fan treffen?“ Sie verschluckte sich fast am Morgenkaffe, als ich die Frage stellte. Ja, ich habe einen Insta-Fan in Dubai! Einen einzigen. Noch. Und den trafen wir und besuchten gemeinsam den Souk in der Altstadt. Am Ende unseres gemeinsamen Nachmittags überreichte er mir einen Strauß Blumen. 

Sonnenuntergang am Creek in Dubai
im Souk in Dubai
ok, die baumelnde Maske stört etwas, aber für`s Bild durfte sie kurz ab

 

Bewegende Auszeit

Und auch wenn wir täglich arbeiteten, neue Kurse konzipierten, Zoom-Calls hatten, Facebook-Gruppen betreuten, Seminare hielten und neue Ideen durchsprachen, so hatten wir das Privileg, dies an ganz ungewöhnlichen Orten zu tun. Einer der bewegendsten war dieser hier. Die Pool-Area des Indigo Hotels:

 

ein letzter Blick zurück, bevor es wieder nach Hause ging:

Ausblick aus unserem Zimmer im Indigo Hotel in Dubai. Eine absolute Empfehlung!

 

Bewegende Zeiten im und ums neue Heim

Zurück im neuen Heim kam auch dort Vieles in Bewegung: die Aussenanlage wurde gepflastert und viel Erde mit schwerem Gerät bewegt. Und endlich kam die langersehnte Küche an.

ok, ich geb`s zu – manchmal war ich am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Ich bin einfach nicht geschaffen für die Lautstärke schwerer Baugeräte

 

die neue Küche ist endlich da!

 

ein bewegendes Geschenk

Hast Du schon einmal einfach so etwas Wundervolles geschenkt bekommen? Ich ja! Und das kam so: Seit langem verfolge ich die wunderschönen Göttinnenketten von Sabine Hirth. Eine hatte es mir besonders angetan. Und dann geschah Magie. Sabine schrieb mich an: „ich hatte Dich immer im Hinterkopf für eine Göttinnenkette – bei dieser warst Du sehr im Raum. Möchtest Du sie haben?

Ich bin immer noch so berührt und innerlich bewegt von diesem großzügigen Geschenk! Und, ja, ich glaube an AYNI, an die Fügung, dass  auf irgendwelchen Wegen der Segen zu Sabine zurückkommt.

die wundervolle Göttinnenkette von Sabine Hirth

 

Was ansonsten noch im April passiert ist

  • ich habe mein allererstes Online-Seminar „der Westen“ gegeben und war so beglückt, wieviel Wirkkraft es doch hatte
  • unser erster Online-Kurs „das Fundament“ von spiritual entrepreneurs lief vom Stapel. Ayna und mir macht es unglaubliche Freude, unsere Teilnehmer beim Kreieren ihrer Unternehmen betriebswirtschaftlich UND energetisch zu begleiten
  • Die AURYN-Akademie, die „next-leadership-generation“-Schmiede von Markus Zielke und mir nimmt immer mehr Form an. Ende April gab es einen gemeinsamen Vortrag über Resiliente Führung für herausfordernde Zeiten.
  • Unser Spirit Eldershit Talk mit Ayna und Mia ist nun eine feste Größe in unserer FB-Gruppe. Einmal die Woche gehen wir Online und verbinden im Gespräch Betriebswirtschaft mit Spiritualität. Letztens philosophierten wir darüber, was „erfolg-reich-sein“ denn genau heisst. Diese Talks machen mir eine riesige Freude!
  • Ich wurde vom Bayerischen Rundfunk für „mein Lieblingsmärchen“ interviewt und bin schon sehr gespannt auf die Sendung. Ja klar, natürlich werde ich den Sendetermin posten. Aber nur, wenn der Beitrag schön ist.
  • Das erste Wochenende der Counselor-Fortbildung habe ich ebenfalls ONLINE abgehalten. Das tat meiner Meinung nach keinen Abbruch, denn dieses Mal ging es um ein tieferes Eintauchen ins  „Medizinrad“ als Orientierungshilfe, zur Erstellung eines  Behandlungsplans. Plätze sind übrigens noch buchbar.

Meine Blogartikel im April

Monatsrückblick März 2021 – Thank God, it`s Ostern!

Wie geht „guter Boden“ oder von der Kunst, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen.

Kapitän oder Matrose – wer lenkt Dein Lebensschiff über die sieben Weltmeere der Resilienz?

Was ist der Unterschied zwischen linearer und zirkulärer Persönlichkeitsentwicklung?

Elevator Pitch Adieu – als spiritual entrepreneur wähle ich den SEINS-Pitch!

Ich würde mal sagen: Mission completed! So, und jetzt gehe ich BELTANE feiern!

 

Mia Brummer

Mia Brummer ist eine Hüterin der Schwelle zwischen dem TUN und dem SEIN. Sie öffnet all jenen das Tor, die es wagen, die Landkarten des Alltags hinter sich zu lassen und neue, unbekannte Wege zu beschreiten.  Menschen, die in, mit und durch die Natur wieder in tiefen Kontakt zu sich kommen wollen und zu allem, was sie umgibt. Menschen, die in ihrer Ausrichtung nicht das „entweder bodenständig“ – „oder spirituell“ leben wollen, sondern ein sowohl als auch. Menschen, die es wagen, die vollen 360 Grad des Lebens zu leben. Wieviel Grad Deines Lebens lebst Du zur Zeit?

 

 

Monatsrückblick März 2021 – Thank God, it`s Ostern!

Monatsrückblick März

Monatsrückblick März 2021 – Thank God, it`s Ostern!

Thank God, it`s Ostern! Nicht, weil ich so gerne Ostereier suche, bemale oder Schokoeier so gerne futtere. 
Nein, weil endlich so eine Neubeginn-Energie um uns herum prizzelt. Der Frühling schaut kurz vorbei und schenkt uns ein paar Sonnentage, an denen wir endlich unser Sein an der frischen Luft auslüften können. Die ersten roten Sonnenbrand-Bäckchen werden am Abend eingecremt, wir bepflanzen die ersten Balkontröge und genießen diese verheißungsvolle Stimmung des Aufbruchs, des Neuen.
 
Was willst Du dieses Jahr pflanzen?
Welche neuen Ideen finden in Deinem Lebensacker genügend Platz, um zu gedeihen?
Wirst Du Deine Saatfolge verändern, vielleicht etwas ganz Neues anbauen?

 
Auch ich habe im März ein neues Pflänzchen gezogen.
Und das kam so:

Wie ihr wisst, stehe ich beruflich und auch in meinem ganzen Sein seit jeher auf zwei Beinen: 
da ist einmal die spirituelle Seite, die mich seit vielen, vielen Jahren im Medizinrad wirken lässt. Da bin ich zuhause. Die Natur des Menschen in der Natur zu erforschen, zu lehren und zu wirken lässt mich meine weibliche, intuitive Seite leben. Und da ist auch noch die andere Seite, die betriebswirtschaftliche Seite, die Welt der Zahlen, Daten und Fakten. Ich liebe es, Strukturen zu erkennen, in diesen, neue Welten zu kreieren, Verbindungen zu entdecken und diese ins Wachstum zu verhelfen. Auch da bin ich zuhause und lebte diese Seite zum Beispiel als KfW-akkreditierter Existenzgründungsberater. Klingt staubig, war es aber überhaupt nicht. Was gibt es Spannenderes als Ideen den Raum zu geben, zu wachsen und zu gedeihen um sie schließlich als Unternehmen in die Welt zu gebären.

Wenn ich beide meiner Welten zusammenfasse, entsteht daraus mein Wirkfeld: ich bin Hebamme.
 
Was nun das neue Pflänzchen ist?
 
Bisher waren das zwei getrennte Welten.
Doch seit einigen Wochen habe ich Verbindungen weben können, die bisher nicht existierten. Das Schlüsselwort ist: spiritual entrepreneurship oder spirituelles Unternehmer-Sein.

 

spirituelles Unternehmersein

 Die Schnittmenge zwischen Materie, Emotion, Struktur und Spiritualität

Gemeinsam mit Ayna Ina Eberhardt, meiner Seelenschwester, die einerseits in den hawaiianischen Huna-Schamanismus initiiert ist und andererseits seit Jahrzehnten als Betriebsprüferin Firmen unter die Lupe nimmt, entdeckten wir die wunderbare Welt der Schnittmenge zwischen Materie, Emotion, Struktur und Spiritualität.
 
Wir reisten zum Wesen von Unternehmen, lernten Wirk-Container zu erschaffen und entdeckten, wie wir die Sprache des Wissens alter Heiltraditionen in „unternehmerisch“ übersetzen konnten. 
 
Wir kreierten gemeinsam eine neue Form, „Unternehmer-werden“ und Unternehmer-Sein“ zu vermitteln und zwar auf einer spirituell-zirkulären Ebene.
 
Herausgekommen ist eine Reise, die sowohl Menschen, die „irgendwie eine Idee haben, aber noch nicht wissen, was sie damit machen“ abholt, wie auch Gründer und langjährige Unternehmer, die ihr Unternehmen holistisch gründen bzw. neu aufsetzen möchten.
 
Ein neues Fundament kreieren, in die Umsetzung gehen und sichtbar werden sind die drei Phasen, in denen wir die neuen Entrepreneure begleiten werden. Und das eben auf zwei Beinen, damit beide Welten miteinander verwoben werden: die Spirituelle und die Materielle.

Pflanzen
 

Dazu haben wir eine FB-Gruppe gegründet, in der es ganz viel Input dazu gibt, zu der wir Dich ganz herzlich einladen!
 
Und am 12.04. starten wir mit unserem ersten „Fundament“.
Mehr Infos dazu gibt`s hier.
 
Ob ich das Medizinrad jetzt aufgebe?
Nein, auf keinen Fall! Ich stehe ja auf zwei Beinen 🙂
 
Ich habe dazu meine Angebote auch erweitert.
Neben den Präsenz-Seminaren SüdenWestenNorden und Osten wird es zukünftig auch Online-Versionen geben. Das sind dann Monats-Begleitungen des Südens, des Westens etc.. Mischen darf man natürlich auch 🙂
 
Und natürlich gibt es auch weiterhin die Counselor-Fortbildung. Die startet im April und wird, je nachdem, was uns der Gesetzgeber erlaubt, entweder Online oder als Präsenz-Seminar gehalten werden.
 
Fazit: alles bleibt beim Alten, oder doch nicht?
Wer tief im Rad verwurzelt ist, weiß, dass sich alles immerwährend verändert und wir entscheiden dürfen, ob wir mitwachsen, oder in einem Quadranten verweilen wollen. Derzeit liebe ich es, mitzuradeln und bin meiner Zeit auch manchmal ein bisserl voraus.
 
Wie der Bayer sagt: „und na scho?“
Dann setzt er sich gemütlich aufs Gartenbankerl und wartet, bis er wieder auf Weggefährten trifft…
 
von Herz zu Herz, Mia