Meine Bucket-List 2021: 33 Träume, die ich verwirklichen möchte

Meine Bucket-List 2021 – 33 Träume, die ich verwirklichen möchte

Heute wurde ich gefragt, was denn auf meiner „Löffelliste“ steht. Dabei finde ich den englischen Begriff „Bucket List“ um einiges charmanter als die Deutsche Übersetzung: wer denkt denn schon gerne daran,  „den Löffel abzugeben“. Populär wurde diese Liste mit dem Film „das Beste kommt zum Schluss„; im Original „the bucket List“, in dem sich zwei schwerkranke Männer im Krankenhaus kennenlernen und beschließen, vor dem Tod noch einmal richtig zu leben und alles auszukosten. Es geht also um eine Art To-Do-Liste, was man alles noch vor seinem Ableben erreichen möchte. Echt jetzt – je mehr ich abhaken kann, umso zufriedener bin ich dann am Lebensende? Warum so lange warten?

Meine Bucket-List 2021:

  1. mein drittes Buch fertig schreiben (hier findet Du das erste und das zweite Buch)
  2. in einem Bauern-Theaterstück in einer kleinen Rolle mitspielen
  3. mal nachspüren, wie sich Kreta so anfühlt
  4. in Prag mit einem Existentialisten die Nacht durchsaufen
  5. im Diana Tempel Salsa tanzen
  6. Mehr Jodeln
  7. einen Drink in der Rooftop-Bar im Lebua nehmen
  8. eine Nacht durchtanzen 
  9. einen handgeschriebenen Brief verschicken
  10. Fallschirmspringen – ok, Klischee, na und?! Ich hab’ Bock drauf!
  11. eine Business Gäng finden oder kreieren
  12. für eine längere Zeit auf Bali leben
  13. hinter einen Wasserfall tauchen
  14. auf einem Boot cruisen ohne seekrank zu werden
  15. in Rom mit einem bello ragazzo flirten
  16. nackt im Meer baden
  17. Macarons in Paris goutieren
  18. aus einer frischen Kokosnuss trinken
  19. endlich wieder riechen können
  20. auf Kho Pangang mit Stephanie französisch dinieren
  21. Gast bei Ina Müller sein
  22. Endlich wieder ins Gärtnerplatztheater gehen
  23. Einen TED Talk geben
  24. bei Think Pink Nails ne Mani/Pedi
  25. abends einen Fisch am Lagerfeuer am Meer essen
  26. in kleinen Schwarzen am Piano lehnen und „je ne regrette rien“ rezitieren
  27. endlich Gitarre spielen lernen
  28. meine neue Terrasse bepflanzen
  29. mehr Zeit mit meinen Herzensschwestern verbringen
  30. einen Brief an einen Autor schreiben, der mich inspiriert hat
  31. eine Flaschenpost verschicken
  32. Auf einer Vespa durch Florenz fahren
  33. in Sevilla ein Flamenco-Lied in der Öffentlichkeit singen

und natürlich werde ich berichten, wenn ich etwas abhaken konnte – versprochen!

PS: Falls ihr

  • ein Bauerntheater kennt, das mich als bayrisches Prachtweib braucht, her damit!
  • Jodler kennt, die Verstärkung brauchen – Anrufen!
  • mit mir ne Nacht durchtanzen – Salsa bevorzugt – wollt – just give me a call
  • in Rom nen Bruder habt, der Gianni, Romeo oder Luigi heisst – Du weisst, was zu tun ist!
  • Bock auf n Business-Gang habt – M E L D E N
  • Ina kennt – ich nehme auch den schlechtesten Timeslot – versprochen!
  • TED kennt – siehe oben
  • Fische jagen, ausnehmen und braten könnt – ich komm` vorbei!
  • Gitarre lehrt und Herausforderungen sucht – hier bin ich!
  • Gärtnern könnt – ich bin ein williges Lernfeld

Hab` ich etwas vergessen? Dann schreib mir in den Kommentaren!

 

 

Wie sich 2021 meine berufliche Ausrichtung verändern wird

Wie sich 2021 meine berufliche Ausrichtung verändern wird

Ganz ehrlich: momentan komme ich mir wie im Inneren eines Kaleidoskops vor, in dem ich Woche für Woche neue Facetten erlebe. Wie sich dadurch 2021 meine berufliche Ausrichtung verändern wird,  ist kaum absehbar, allerdings sind gewisse Kaleidoskop-Muster bereits  zu erkennen.

Der Januar ist für mich die Zeit des Rückzugs und des Träumens. Die Natur träumt unter die Schneekuscheldecke und auch ich  nehme mir die Zeit, zu spüren und zu träumen. Und so lausche ich den inneren und äußeren Stimmen. Spannende Ideen wispern mir einige Zukunftsforscher zu.  Noch suche ich die Schnittmenge zwischen ihren Gedanken und dem, wofür mein Herz schlägt. Neun1/2 Zielkoordinaten habe ich dabei schon gefunden…

Was Zukunftsforscher mit den Veränderungen in meiner Ausrichtung zu tun haben

Momentan beschäftige ich mich sehr intensiv mit den Arbeiten von  Matthias Horx , Harald Welzer und  Maja Göpel Dabei kommt mir immer wieder ein Zitat von Einstein in den Sinn: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“.

Die Prognosen, die uns die Zukunftsforscher offenbaren, haben meiner Meinung nach eine sensible Bruchstelle: den Menschen, der immer noch in linearen Weltbildern lebt.  Ich überlege dabei, wie wir denn in Kreisen denken und leben können, wenn wir in linearen Räumen gefangen sind? Im linearen Raum des Lernens, des Arbeitens, in linearen Unternehmenskulturen, in linearen Wirtschaftssystemen, im linearen Erfahren von Beziehungen.

Müssen wir dieses „Kreisrunde“ nicht erst in unserem Inneren erfahren, etwa den inneren Frühling, Sommer, Herbst und Winter, damit wir es nicht nur als Konzept im Archiv unserer Weltbilder ablegen? Müssen wir nicht erst, so wie die Marie in Frau Holles Märchen, uns ein ganzes Jahr lang in ihrem Reich erleben, um dieses Wissen in den Alltag zu integrieren?

Nehme ich diese Gedanken mit in mein 2021, so erweitern sich dadurch meine Zielkoordinaten und damit auch meine berufliche Ausrichtung.

 

wo geht’s hin in 2021?

Meine 9 1/2 Zielkoordinaten für 2021:

Ganz konkret in der Umsetzung heisst das für mich:

1. Neue Fäden weben

Neben den gewohnten Präsenzseminaren, die weiterhin ein wichtiger Teil meines Jahresangebots sind, werde ich mich mit Themen wie Deep Ecology,  Ecopsychology und  Ecofeminism auseinandersetzen und mich von ihnen in meiner Arbeit inspirieren lassen. Was mich gleich zu Punkt 2 bringt

2. „Mia, man versteht Dich nicht“

Das war der erste Satz, den ich von meinem Vater hörte, als ich – Scheidungskind – und von der Mutter geimpft, den Vater „doof“ zu finden, ihn das erste Mal in meinem Leben mit acht Jahren traf. Damals nahm er Bezug auf mein saftiges Bayrisch, das mir daraufhin gute vierzig Jahre vergrätzt war. Heute höre ich ebenfalls immer wieder: „Mia, man versteht Dich nicht“!. Weil ich viel zu kompliziert denke, Weil ich mein Gegenüber meistens damit überfordere, wenn ich versuche, meine Gedanken zu vermitteln.  Gerade eben erhielt ich aus meiner Tribe, der Content Society von Judith Peters die Rückmeldung, ich wäre etwas zu belehrend. Das ist nun gar nicht meine Intention. Ich will einfach nur in ganz kurzer Zeit ganz viel Input geben und Zusammenhänge vermitteln. Mein Ziel in 2021: Inhalte einfacher erklären. 🙂 Klingt super easy, für mich ist das aber eine fette Herausforderung. Die erste, die daran „glauben “ muss, ist meine Webseite, die ich ent-intellektualisieren werde.

3. Von Drachen und Reisen und Märchen – neue Formate warten auf ihren Einsatz

„Next Stop: Tal der Drachen“ – der interaktive Reiseführer geht in Kürze online

Aber auch inhaltlich darf sich etwas verändern: Gerade plane ich ein vierwöchiges Online-Präsenz-Format. Darin führe ich „Reisende“ durch die Welt des Medizinrades. Wir bereisen innere Landschaften,  streifen die alte Haut ab, nehmen Kontakt zu unseren Drachen auf, nehmen unser Zepter in die Hand und erlauben uns, dabei heil zu werden und ins Reich der Fülle einzutreten.

und von Märchen, die heilen

Wenn ich erzähle, dass es für ziemlich  jede Neurose ein Märchen gibt und dass Märchen unsere schamanische Schatzkisten sind, dann begegnet mir oft ein erstauntes „Wirklich“? Zwischen 2012 und 2018 habe ich eine Seminarreihe kreiert, die jeweils ein Märchen „übersetzt“ hatte und in das die Teilnehmer eintauchten konnten, um ihren inneren Fröschen, Stiefmüttern und gestiefelten Katern zu begegnen. Da in letzter Zeit immer wieder Anfragen dazu kamen, gibt es in 2021 zwei Märchen-Online-Präsenz-Seminare.

4. Die „Töchter des Erde“ sind geboren!

Im Januar habe ich mir einen großen Wunsch erfüllt und das Jahresprogramm „Töchter der Erde“ ins Leben gerufen, einen Erfahrungsraum, in dem wir uns als Gruppe in und mit der Natur erforschen können. Fünf wunderbare Frauen sind bereits mit dabei und wenn Du auch mit dabei sein möchtest, dann schreib` mir!

5. Ein neuer Mentoren-Zyklus startet

Im April 2021 beginnt ein neuer Fortbildungszyklus zum Mentor in  der Prozessbegleitung in und mit der Natur, den ich neu überarbeitet habe und an die derzeitigen Regelungen angepasst habe. Somit kann er – je nach gesetzlichen Möglichkeiten – online wie auch als Präsenz-Module abgehalten werden. Auch hier füllen sich schon die Reihen und ich freue mich riesig darauf, gemeinsam ins Wirken zu kommen!

6. ein neues Miteinander entsteht 

Eine weitere Neuigkeit ist die berufliche Verbindung zu Markus Zielke, einem Weggefährten in der Visionssuchearbeit. Markus und ich werden 2021 nicht nur gemeinsam eine Visionssuche leiten, sondern wir sind gerade dabei, eine Coachingausbildung zu entwickeln, die ebenfalls dieses Jahr noch starten wird.

7. Die Geburt neuer Heldinnen steht an

Im ersten Vierteljahr werde ich eine Heldinnen-Challenge ins Leben rufen, um mit vielen zukünftigen Heldinnen aus den Komfortzonen auszubrechen um neue Wege zu beschreiten. Dabei nutze ich die Erfahrung, die ich aus meinem Online-Format „die Heldinnenreise“ gezogen habe: in der Gruppe macht die Reise viel mehr Spaß! Ich freue mich schon sehr darauf, all die wunderbaren Frauen kennenzulernen, die mit dabei sein werden!

8. Weben und Wirken

2021 möchte ich dazu nutzen, neue Verbindungen zu schaffen und ungewohnte Wege zu gehen. Rund denken kann ich nur, wenn ich mir auch mal erlaube, die Richtung zu wechseln und neue Perspektiven kennenzulernen. Dazu wünsche ich mir Weggefährten, die mir neuen Wind zwischen die Synapsen blasen, mein Herz hüpfen lassen und mich durch neue Impulse ins Handeln bringen. Wer das sein wird? Keine Ahnung, aber ich freue mich schon sehr darauf, sie kennenzulernen!

9. Was nix kostet, ist nix wert

Dieser Punkt fällt mir nicht leicht,  aber es muss sein: Ich werde nicht mehr kostenlos arbeiten. Unglaublich, aber wahr: 2020 war mein absolutes Spitzenreiter-Jahr im kostenlosen Arbeiten. Etwa 300 Stunden hab ich in Projekte investiert, die am Ende im Nirvana endeten. Das sind etwa 25% einer herkömmlichen Jahresarbeitsleistung.  Ich liebe es, Neues zu kreieren und an das Potential von Projekten zu glauben. Doch ich werde mein Wissen und mein Können nicht mehr verschenken. Jedes Jahr investiere ich Tausende von Euros und unzählige Stunden in meine Weiterbildung, daher ist es nur folgerichtig, mein Wissen und meine Wirkkraft nicht mehr kostenlos zur Verfügung zu stellen.

9 1/4tel – Ausnahmen gibt es jedoch immer 😉

denn was mir ganz viel Freude bereitet ist die kostenfreie Facebook-Gruppe „Seelenpfade“, in denen ich Interessierte dabei unterstütze, Ideen für ihre Medizinwanderungen zu geben. Ganz im Zeichen der einzelnen Monate und deren Qualitäten. Dazu gibt es jedes Monat einen kostenlosen Spiegel-Zoom-Call, in dem ich die Wanderungen spiegle und mittlerweile immer auch  Gast-Spiegler begrüßen darf. Das ist ein Herzens-Projekt, das nicht unter Punkt 9 fällt.

 

Mein Wunsch für 2021: drei Monate lang "Süden" tanken
Mein Wunsch für 2021: drei Monate lang „Süden“ tanken

 

Und dann erlaube ich mir noch, ein bisschen zu träumen. Von einem dreimonatigen Aufenthalt  in einem Land, in dem die Sonne scheint, es gutes Essen gibt und wo ich meine Seele baumeln lassen kann. Mit ganz viel Süd-Energie, Leichtigkeit und Freude. Dieses innere Bild sende ich jetzt mit ganz viel Liebe und Dankbarkeit ganz weit ins Universum und wünsche mir aus tiefstem Herzen, dass dieser Wunsch in 2021 zur Realität wird.

 

 

 

 

Mein Motto 2021

Mein Motto für 2021: No more Bock auf Brösel!

No more Bock auf Brösel, ist mein ultimativer Schlachtruf für 2021!  Ist es denn vermessen, sich nicht nur mit Bröseln zufrieden zu geben? Diese Gedanken kommen mir sofort in den Sinn, wenn ich mein Motto über die Zunge flutschen spüre. „Hoffentlich hat’s keiner gehört“, denke ich mir und würde mich am liebsten wieder in meine kleine Komfortzone verdrücken.

Klar, ein leise geflüstertes „no more Bock auf Brösel“ macht im Außen keine große Welle und schafft daher keinen Gegenwind. Und doch nölt da eine weitere Stimme in mir: „Mia, mach` doch endlich! Du hast der Welt so viel zu geben! Du hast eine Stimme, die es Wert ist, gehört zu werden. Deine Vision, wie sich Die Welt verändern wird, zählt. Deine Ideen können der Nährboden für integrale Umsetzungslösungen sein. Deine Meinung ist gefragt! Warum gibst Du Dich dann lieber mit Brösel ab?“

Ich glaube, diese Angst, sich in seiner vollen Größe zu zeigen, schwelt in jedem von uns. Kaum stänkert dieser innere Kritiker rum, machen wir uns klein. Und all diese Glaubenssatzarbeit, die man seit Jahren geleistet hat, bleibt mal wieder während des Umsetzens stecken. 

Vor einem Jahr noch hätte ich an dieser Stelle kleinbeigegeben. 

Doch dieses Jahr ist alles anders!

Und das bringt mich zu meinem WORT DES JAHRES:

Zusammenheit

  • Zusammenheit im Gegensatz zu Getrenntheit
  • Zusammenheit als Gegensatz zur Einsamkeit
  • Zusammenheit im Gegensatz zu EInzelkämpfertum
  • Zusammenheit im Miteinander ohne Wertung und Bewertung
  • Zusammenheit in der Akzeptanz komplementärer Energien

Ich glaube, dass unsere Weiterentwicklung damit zusammenhängt, dass wir uns erlauben, in Zusammenheit zu gedeihen. Dass wir zusammen viel mehr wachsen können und wir gemeinsam mehr sind als die Summe der einzelnen Mitglieder. Dass unsere geballte Wirkkraft einen wahrhaftigen Impuls im Aussen setzen wird. 

Wie sich mein Motto und mein Wort für 2021 auf mein Jahr auswirkt?

Ich ernenne 2021 zum Jahr meiner Sichtbarkeit als Expertin für tiefenökologische Persönlichkeitsentwicklung.

Für mich ist der tiefenökologische Aspekt  DER Ansatzpunkt, um integrale Lösungen in allen Bereichen zu finden. Egal, ob es um Lösungen in der Wirtschaft, der Industrie, im Zwischenmenschlichen oder bei kulturellen oder individuellen Herausforderungen geht. Ob es darum geht, neue Lösungen in der Touristikbranche zu finden, neue Dienstleistungskriterien im Handel zu definieren, integrale Lösungen im HR zu finden oder meine Partnerschaft auf ein neues Level zu bringen. Die andine Tradition bietet dazu in ihrer Kosmologie einen philosophischen Ansatz, der dazu einige Antworten bietet.

Mein großer Ruf ist, das Wort Tiefenökologie aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken und in aller Munde zu finden.

Ich bin bereit dazu, mich auf die große Bühne zu stellen und mein Wissen als Speaker zu teilen

Nach 17 Jahren Persönlichkeitsentwicklung in und mit der Natur kenne ich mein Territorium sehr gut. Ich kenne die Ängste und Konflikte meiner Mentees, bin mit ihnen im Dreck gerobbt, kenne die emotionalen Achterbahnen und Spielchen, mit denen Abwehrmechanismen Prozesse sabotieren wollen. Ich kenne spirituelle Höhenflüge ebenso wie die Fallstricke von Konzept-Korsetts, die so am Ich kleben, dass man das Darunter kaum erkennt. Ich kenne die Gefahren guruesker Attitüden ebenso wie narzisstische Impulse, die jegliche Andersartigkeit zu Fall bringen wollen. Wenn ich mein Wort erhebe, dann weiß ich, wovon ich spreche. Und falls das mal nicht der Fall sein sollte, dann gebe ich’s offen zu. What you see is what you get. 

Ich erlaube mir, meinen Wunsch nach grenzenlosem Tun in die Realität zu gebären

Wer sagt, dass die eigene Wirk- und Schaffenskraft nur in einem abgesteckten Rahmen möglich ist? Sei es durch einen Ort, in Thema oder eine Sprache? 2021 ist für mich der Beginn, diese Begrenzungen abzustreifen. Ich will überall arbeiten können, jedes Thema mir zu eigen machen, das mich anzieht und dies in jeder Sprache, die mir einigermaßen gechillt über die Zunge rollt. 

2020 hat uns allen da die Tore unglaublich weit geöffnet denn mittlerweile sind Onlineseminare und Onlinekonferenzen in unserem Alltag angekommen und wir haben die Angst vor diesem Medium verloren. Wir müssen nicht mehr vor Ort präsent sein und können uns innerhalb kürzester Zeit vernetzen. Diese neue Art der Kommunikation Schaft enorme Synergien, die ich in 2021 nutzen werde um neue Inhalte zu erschaffen und diese in die Welt zu gebären.

 

Hast Du auch Bock auf more als Brösel?

Dann Willkommen im Club der Sichtbaren – das wird ein Mega 2021!

Ready to rumble?

Dann schau`Dir doch mal meine neugeborene Töchter der Erde“ – Tribe an. Da versammeln sich gerade prachtvolle Frauen, die bereit sind, genau das ins Leben zu rufen!