WAS IST DENN EINE MENTORIN DER NEUEN ZEIT?

In der persönlichen Entwicklung gibt es eine Schwelle, die große Umbrüche und Veränderungen mit sich bringt: die der Lebensmitte, die umgangssprachlich Midlife-Crisis genannt wird. In dieser Phase begleiten „Mentorinnen der Neuen Zeit“ den transformativen Prozess, in dem es um ein „Sterben“ und ein „Gebären“ geht.

 

MENTORINNEN DER NEUEN ZEIT BEGLEITEN DAS „SICH SELBST GEBÄREN“ VOM TUN INS SEIN

 

Während des Erwachsen-Seins glaubt man lange Zeit, genau zu wissen, welche Ziele man verfolgen möchte. Heirat, Hausbau, Kinder und Karriere stehen dabei oft im Vordergrund. Doch Mitte Vierzig beginnt eine Zeit, in der man diese Lebensziele hinterfragt. Die Kinder verlassen das Haus, die gläserne Decke verwehrt ein berufliches Weiterkommen oder der Beruf erfüllt nicht (mehr), die Beziehung zum Partner verändert sich, die Eltern werden bedürftiger.

Die Werte verändern sich.

Vor allem stellt man sich in dieser Zeit die Frage, ob man sich auch weiterhin (nur) über Leistung, Perfektion, Erfolg und über das Tun definieren möchte.

Die Lust auf Selbstoptimierung lässt nach und langsam wird man es Leid, andauern an sich selbst herumzudoktern. An Glaubenssätzen. Am Mindset. An der Achtsamkeit.

 

DIE PHASE, IN DER DIE LUST AUF „schneller, höher, weiter“ SCHWINDET

 

Gerade in dieser Phase, in der man keine weiteren Lösungsansätze sucht, kein weiteres Selbstoptimierungs-Coaching buchen will und auch keine weitere alternative Heilmethode lernen möchte, ist der Wunsch nach Begleitung ohne Direktive groß.

Da sind Mentorinnen gefragt, die man in indigenen Kulturen „Älteste“ nennt. Mentorinnen, die den Weg bereits gegangen sind und das „weiße Niemandsland“ hinter der Schwelle – den weißen Fleck auf der Landkarte des Seins – mit den eigenen Farben auf ihre ganz eigene Art  bunt bemalt haben.

Die besondere Gabe der Mentorinnen, die sich der Begleitung von Frauen ab 45 zur Aufgabe gemacht haben – Sie haben alle Phasen des Prozesses selbst durchlebt

  • Sie wissen, wie man sich aus dem Konzept-Korsett der Leistung heraus schält und können den Prozess liebevoll begleiten
  • Sie kennen die Ängste und Abwehrstrategien und können diese wandeln
  • Sie wissen, dass es in der Begleitung nicht um die richtigen Antworten sondern die richtigen Fragen geht
  • Sie kennen die Landkarte, die Sprache und die Währung des „Niemandslands“ hinter der Schwelle
  • Sie kennen die Rituale der Schwellen-Phase vom Tun ins Sein

 

WELCHE VORAUSSETZUNGEN SOLLTE EINE FRAU MITBRINGEN, DIE SICH ZUR MENTORIN DER NEUEN ZEIT AUSBILDEN LASSEN MÖCHTE?

 

  • Mentorinnen der Neuen Zeit müssen keine therapeutische Ausbildung durchlaufen haben oder bereits Therapeutinnen oder Heilerinnen sein. Falls ja, ist das ganz wunderbar, jedoch nicht Voraussetzung.
  • Was jedoch Voraussetzung ist: Du hast diese Phase bereits durchlebt.
  • Weiterhin bist Du bereit, Dich von der „entweder-oder-Weltsicht“ zu lösen und ein „sowohl-als-auch“ zu akzeptieren.
  • Du lässt Dich darauf ein, dass es neben der linearen Welt (und den dazugehörenden linearen Tools) auch andere Aspekte gibt, die dem Leben hinter der Schwelle dienen.

Wenn Du Interesse an dem Berufsbild hast, dann habe ich ein Geschenk für Dich: erlebe vom 21.02.-20.03.2022 den vierwöchigen Online-Kurs „werde Mentorin der Neuen Zeit„. Die Bewerbung startet JETZT!