Mia Brummer

VISIONÄRIN | MENTORIN | WEIB

Es werde Weib! 

Ich bin Mia und als Älteste und Mentorin der Neuen Zeit stehe ich an der Schwelle vom Tun ins Sein. Ich helfe leistungsorientierten Frauen ab 45 sich aus ihrer alten Identität herauszuschälen und sich mit ihrer Essenz zu verbinden. 

Während ich in den letzten 17 Jahren Menschen auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg in und mit der Natur begleite habe, höre ich seit einiger Zeit den Ruf, Frauen als Mentorinnen der Neuen Zeit auszubilden. 2022 startet nun der erste Ausbildungszyklus, der die Essenz meines Wissens und meiner Lebenserfahrung beinhaltet. 

Mia lehrt nicht nur das Rad –

Mia IST das Rad

… sagen Teilnehmerinnen meiner Seminare. „Als ob jede einzelne Speiche des Medizinrads in ihre Seele eintätowiert ist. SIe lehrt und lebt das Rad geerdet und unprätentiös.  Ihr tiefes und breitgefächertes Wissen gibt sie mit ihrer Herzenswärme weiter und webt dabei Märchen, Psychologie, Ethnologie, das Wissen alter Heiltraditionen und die neuen Erkenntnisse moderner Wissenschaften mit leichter Hand in das Medizinrad ein. Keine menschliche Regung, kein Aspekt des Lebens, keine herausfordernde Situation gibt es, die nicht in Mia`s „Radl“ ihren Platz findet.“

Mia Brummer vor weißer Wand mit rundem Durchbruch
Mia Brummer vor weißer Wand mit rundem Durchbruch
Mia in Kontemplation

Was ich glaube

  • Ich glaube, dass wir jederzeit die Möglichkeit haben, uns zu verändern und dadurch unser Leben lebenswert machen können
  • Ich glaube an eine Welt von „sowohl-als-auch“ und nicht von „entweder-oder“
  • Ich glaube, dass wir noch in dieser Generation eine türkise Zukunft erleben werden!
  • Ich glaube, dass in jeder Frau ein prächtiges Weib steckt!
  • Ich glaube, dass wir vier große Lebensschwellen haben, bei denen wir weise Begleiter:innen brauchen, um die Schwellen-Schätze zur erkennen, zu heben und mit ins Leben nehmen können.

Warum ich tue, was ich tue

Mia, bist Du eine Schamanin, eine Heierin oder eine Lehrerin?

Diese Frage bekomme ich häufig gestellt.

Am liebsten würde ich sagen, ich bin eine Reisende, genau wie Du.

Als Kind wollte ich immer Psychonautin werden. Die Seele bereisen und Menschen wieder mit ihren Schätzen verbinden.

Ich habe sehr lange nach den meinen gesucht und habe dabei unzählige Welten bereist. Ich habe dabei viele Therapieformen erlebt und erlernt.

Ich zähmte auf dem Weg viele meiner Drachen. Nach und nach habe ich gelernt, Grenzen zu setzen und Verantwortung für mein Tun, mein Leben und  dass es mir gut geht, übernommen und dadurch langsam den Status des Pubertätsveteranen abgelegt. Und dann war es an der Zeit, meinen ganz eigenen Platz an der Heldinnen-Tafel des Lebens einzunehmen.

Die schwierigste Lektion dabei ist, wie mir scheint, immer mal wieder das Konzept über mich selbst loszulassen, mich vollkommen nackig zu machen und an der Klippe des Tuns ins Sein zu springen um dann irgendwann mich selbst erneut zu gebären und mein neues Ich zu erfahren.

Und weil ich diesen Kreislauf so sehr liebe, begleite ich mit jeder Faser meines Seins Menschen, die nach dem Weg fragen.

Lange Jahre stand ich an der Schwelle der Selbstfürsorge und Selbstverantwortung und begleitete Menschen in ein seelenzentriertes Erwachsen-Sein. 

Heute stehe ich an der Schwelle zwischen dem Tun und dem Sein und begleite am Liebsten Frauen als Mentorin der Neuen Zeit durchs Niemandsland zwischen dem Frau- und dem Weib-Sein

„Ich fühle mich als Hebamme, die voller Staunen am Prozess der „Entfaltung“ teilnimmt und hie und da – mal liebevoll, mal klar Grenzen setzend – die Hand reicht und dabei immer gewahr ist, dass sie nur Zeugin der gewaltigen Heldenreise ist, die aus Getriebenen wahre Träumerinnen macht – Träumerinnen, die wissen, wie sie Welten erschaffen!“

Mia

Du willst Zahlen | Daten | Fakten? Voilà

meine Ausbildung beinhaltete

  • Traumatherapie/EMDR/Brainspotting
  • Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers
  • Kunsttherapie nach Gisela Schmeer
  • Transaktionsanalyse nach Eric Berne
  • Systemische und humanistische Paartherapie
  • Systemische Therapie/Aufstellungsarbeit nach Matthias Varga von Kibed
  • Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer.
  • Klinische Hypnose
  • Arbeit mit Märchen und Mythen
  • ausgebildete Visionssucheleiterin in der Tradition der school of lost borders, bei Meredith Little, Sylvia Koch-Weser und Mag. Franz Redl
  • zertifizierter EMMETT-Full-Practitioner
  • Studium der Metaphysik an der Universtity of Metapysical Science in Californien, USA (Bachelor und Master)

Seit 2004 arbeite ich in eigener Praxis, halte Vorträge, Seminare und Vorlesungen im In- und Ausland und bin Autorin.

Die Erlaubnis zur berufsmässigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie (gemäss § 1 Abs. 1 Heilpraktikergesetz) wurde vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München erteilt.

Fun Facts über mich:

  1. Mit 5 Jahren saß ich auf der Küchenanrichte und las meiner Mutter Kochrezepte vor. Meine Mutter war keine grandiose Köchin – das lag aber nicht an meinen Lesekünsten.
  2. Als eine von 11 bestand ich mit 12 Jahren eine Prüfung der Royal Academy of London, an der in Deutschland über 500 Balletteleven teilnahmen. 
  3. Bei Auftritten in der Flamenco Kompanie von Maria Teresa Rojas wurde ich immer als Inbegriff der leidenschaftlichen Carmen angekündigt. Die Kompanie-Chefin bat mich während unseres Auftrittsaufenthalts nicht zu sprechen – der Mythos würde ansonsten darunter leiden.

mehr erfährst Du hier

Kapitän

Warum Märchen?

Je tiefer ich in die Welt der Märchen einsteige, um so klarer sehe ich die Botschaften, die sie für uns bereithalten.

Mittlerweile kenne ich für jedwede Alltags-Neurose das passende Märchen.

Versuche ich mit einer Klientin gemeinsam die Herausforderungen einer Märchenfigur zu lösen, dann arbeiten wir gleichermaßen am Lebensthema der Klientin, die dann ganz erstaunt feststellt, dass sie nicht nur dem Frosch hilft, seine goldene Kugel zu finden, sondern zugleich die ihre wieder findet. 

Du willst es mal ausprobieren, ob das stimmt?

Dann hol` Dir die kostenlose 3-teilige Audioserie über die Frau Holle, die Du über den unten stehenden Button bestellen kannst.

 

Schreiben ist wie atmen

Ich denke am Besten, wenn ich schreibe. Schreibe ich Fragen und meine Gedanken dazu auf, dann braucht es dazu Struktur. Da entsteht erst einmal eine Art Skelett um die Frage, die sich nach und nach mit dem weichen Fleisch der Antworten füllt.

Ich liebe es, wenn sich durch unterschiedliche Gedanken ein Haltung-Kleid webt. Am liebsten webe ich dabei ein ganz buntes Gedankenkaleidoskop, das die unterschiedlichen Perspektiven wie Karfunkel als schmückende Elemente das Kleid schmückt.

Und manchmal wird es auch ziemlich monochrom durch eine Filterbrille, die mir an manchen Tagen geradezu festzukleben scheint.

Ich freue mich, auch Deine Gedankenkleider in den Kommentaren zu erfahren – sei Willkommen in meiner Welt!

 

Musst Du Dich wirklich schützen vor negativen Energien?

Hast Du auch Menschen um Dich herum, die Dir hinter vorgehaltener Hand zuraunen: „Also, diese XY hat so eine negative Energie. Die saugt richtig meine Energie ab. Da muss ich mich echt davor schützen!“

Und schon werden Kristalle, Traumfänger oder Aura-Essenzen gekauft, „Schamanen“ oder andere Energetiker aufgesucht, die negative Energien abschneiden, auflösen oder  transformieren sollen – auf jeden Fall soll da etwas weggemacht werden. Etwas, das mir schaden will. Etwas, das von Aussen auf mich einwirkt. Etwas Böses. Etwas Böses? Echt jetzt? Erfahre mehr…

 

Mia` s Biographie

Nach ihrer betriebswirtschaftlichen Ausbildung begleitete sie mittelständische Unternehmen und spezialisierte sich als KfW-akkreditierte Existenzgründungsberaterin für alternative Heilberufe, schrieb Fachbücher und etablierte sich als Expertin.

Seit den 1990ern beschäftigt sie sich mit alternativen Heilmethoden und dem Rad des Lebens in seinen vielfältigen Facetten. Seit über 15 Jahren lehrt sie alte Heiltechniken indigener Völker und hat in Verbindung mit dem Individuationsprozess nach C.G. Jung ein Selbsterfahrungsprogramm kreiert, das bereits Hunderte von Menschen durch Persönlichkeitsentwicklungsprozesse in und mit der Natur geführt hat.

Nach ihrem Studium der Metaphysik und der konventionellen Ausbildung in Psychotherapie hatte Mia in der alltäglichen Arbeit in der Praxis und mit Patienten festgestellt, dass sie mit den herkömmlichen therapeutischen Techniken an Grenzen stieß – besonders in der Trauma-Arbeit. So suchte sie nach Lösungen, gemeinsam mit dem Patienten den nonverbalen Raum der Heilung zu finden, in ihn einzutreten und dort nicht nur Symptome zu verändern, sondern den Schlüssel zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu finden.

Mia fand bemerkenswerte Lösungen in ethnomedizinischen Heilweisen. Ihre Lehrjahre führten sie zu den Lehren von Alberto Villoldo, zu Juan Nunez del Prado und seinem Sohn Ivan, der foundation of shamanic studies, Heilern aus dem Altai-Gebirge, aus Afrika und den Anden.

Ihre Expertise in der andinen Tradition verband sie mit dem Wissen aus Spiral Dynamics und entwickelte daraus ihren eigenen tiefenökologischen Ansatz eines 3-dimensionalen Rad des Lebens, in dem sich sowohl die Verortung und Entwicklung von Unternehmen, Entrepreneuren und Leadern als auch tiefe Persönlichkeitsentwicklungsprozesse abbilden lassen.

Seit 2019 widmet sich Mia mehr und mehr der Persönlichkeitsentwicklung von Frauen ab 40+ und deren ganz individuelle Reise von Tun ins Sein.

Fragt man Mia nach ihrem Legat, nach dem, was sie hinterlassen möchte, so ist dies ihre Version des Rad des Lebens. Diese seit Jahrzehnten entwickelte Version beinhaltet in all` den Facetten und Schichten nicht nur ein klares Orientierung-Tool sondern bildet organische Prozesse ab, denen wir als Natur unterliegen – so wie jegliche organische Lebensformen. Ihr Wunsch ist es, dass dieses tiefenökologische Wissen nicht als Konzept in den Regalen des Wissens verstaubt, sondern in täglicher Aktion gelebt wird!

Mentor zu sein heißt für Mia nicht, irgendwo angekommen zu sein um von dort aus, weise Empfehlungen auszusprechen. Als Mentor stellt sie sich Tag für Tag den Herausforderungen, immer dazu zu lernen und ihr Wissen in eine Form zu bringen, so dass sie einen jeden Gesprächspartner auf seine ganz eigene Art und Weise anspricht und genau den Ton trifft und das Bild finden kann, das die Türe zum authentischen Sein öffnet.

Für Mia ist es jedesmal ein Wunder zu sehen, was möglich ist, wenn ein Mensch bewusst die Reise durchs Rad des Lebens antritt.