Monatsrückblick März 2021 – Thank God, it`s Ostern!

Monatsrückblick März

Monatsrückblick März 2021 – Thank God, it`s Ostern!

Thank God, it`s Ostern! Nicht, weil ich so gerne Ostereier suche, bemale oder Schokoeier so gerne futtere. 
Nein, weil endlich so eine Neubeginn-Energie um uns herum prizzelt. Der Frühling schaut kurz vorbei und schenkt uns ein paar Sonnentage, an denen wir endlich unser Sein an der frischen Luft auslüften können. Die ersten roten Sonnenbrand-Bäckchen werden am Abend eingecremt, wir bepflanzen die ersten Balkontröge und genießen diese verheißungsvolle Stimmung des Aufbruchs, des Neuen.
 
Was willst Du dieses Jahr pflanzen?
Welche neuen Ideen finden in Deinem Lebensacker genügend Platz, um zu gedeihen?
Wirst Du Deine Saatfolge verändern, vielleicht etwas ganz Neues anbauen?

 
Auch ich habe im März ein neues Pflänzchen gezogen.
Und das kam so:

 

mein Pflänzchen
 
Wie ihr wisst, stehe ich beruflich und auch in meinem ganzen Sein seit jeher auf zwei Beinen: 
da ist einmal die spirituelle Seite, die mich seit vielen, vielen Jahren im Medizinrad wirken lässt. Da bin ich zuhause. Die Natur des Menschen in der Natur zu erforschen, zu lehren und zu wirken lässt mich meine weibliche, intuitive Seite leben. Und da ist auch noch die andere Seite, die betriebswirtschaftliche Seite, die Welt der Zahlen, Daten und Fakten. Ich liebe es, Strukturen zu erkennen, in diesen, neue Welten zu kreieren, Verbindungen zu entdecken und diese ins Wachstum zu verhelfen. Auch da bin ich zuhause und lebte diese Seite zum Beispiel als KfW-akkreditierter Existenzgründungsberater. Klingt staubig, war es aber überhaupt nicht. Was gibt es Spannenderes als Ideen den Raum zu geben, zu wachsen und zu gedeihen um sie schließlich als Unternehmen in die Welt zu gebären.

Wenn ich beide meiner Welten zusammenfasse, entsteht daraus mein Wirkfeld: ich bin Hebamme.
 
Was nun das neue Pflänzchen ist?
 
Bisher waren das zwei getrennte Welten.
Doch seit einigen Wochen habe ich Verbindungen weben können, die bisher nicht existierten. Das Schlüsselwort ist: spiritual entrepreneurship oder spirituelles Unternehmer-Sein.

 

spirituelles Unternehmersein

 Die Schnittmenge zwischen Materie, EMotion, Struktur und Spiritualität

Gemeinsam mit Ayna Ina Eberhardt, meiner Seelenschwester, die einerseits in den hawaiianischen Huna-Schamanismus initiiert ist und andererseits seit Jahrzehnten als Betriebsprüferin Firmen unter die Lupe nimmt, entdeckten wir die wunderbare Welt der Schnittmenge zwischen Materie, Emotion, Struktur und Spiritualität.
 
Wir reisten zum Wesen von Unternehmen, lernten Wirk-Container zu erschaffen und entdeckten, wie wir die Sprache des Wissens alter Heiltraditionen in „unternehmerisch“ übersetzen konnten. 
 
Wir kreierten gemeinsam eine neue Form, „Unternehmer-werden“ und Unternehmer-Sein“ zu vermitteln und zwar auf einer spirituell-zirkulären Ebene.
 
Herausgekommen ist eine Reise, die sowohl Menschen, die „irgendwie eine Idee haben, aber noch nicht wissen, was sie damit machen“ abholt, wie auch Gründer und langjährige Unternehmer, die ihr Unternehmen holistisch gründen bzw. neu aufsetzen möchten.
 
Ein neues Fundament kreieren, in die Umsetzung gehen und sichtbar werden sind die drei Phasen, in denen wir die neuen Entrepreneure begleiten werden. Und das eben auf zwei Beinen, damit beide Welten miteinander verwoben werden: die Spirituelle und die Materielle.

Pflanzen
 

Dazu haben wir eine FB-Gruppe gegründet, in der es ganz viel Input dazu gibt, zu der wir Dich ganz herzlich einladen!
 
Und am 12.04. starten wir mit unserem ersten „Fundament“.
Mehr Infos dazu gibt`s hier.
 
Ob ich das Medizinrad jetzt aufgebe?
Nein, auf keinen Fall! Ich stehe ja auf zwei Beinen 🙂
 
Ich habe dazu meine Angebote auch erweitert.
Neben den Präsenz-Seminaren SüdenWestenNorden und Osten wird es zukünftig auch Online-Versionen geben. Das sind dann Monats-Begleitungen des Südens, des Westens etc.. Mischen darf man natürlich auch 🙂
 
Und natürlich gibt es auch weiterhin die Counselor-Fortbildung. Die startet im April und wird, je nachdem, was uns der Gesetzgeber erlaubt, entweder Online oder als Präsenz-Seminar gehalten werden.
 
Fazit: alles bleibt beim Alten, oder doch nicht?
Wer tief im Rad verwurzelt ist, weiß, dass sich alles immerwährend verändert und wir entscheiden dürfen, ob wir mitwachsen, oder in einem Quadranten verweilen wollen. Derzeit liebe ich es, mitzuradeln und bin meiner Zeit auch manchmal ein bisserl voraus.
 
Wie der Bayer sagt: „und na scho?“
Dann setzt er sich gemütlich aufs Gartenbankerl und wartet, bis er wieder auf Weggefährten trifft…
 
von Herz zu Herz, Mia

 

 

Wie geht „guter Boden“ oder von der Kunst, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen.

der gute Boden

Wie geht „guter Boden“ oder von der Kunst, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen.

 

Neulich las ich ein Interview über einen Gärtner, der Gemüse für Sterneköche anbaut. Ein Satz ließ mich aufhorchen: „Gemüse kann nur so gut werden, wie die Erde, in der es wächst.“ Eigentlich ganz logisch. Auf kargen Boden werde ich weniger Ernte einbringen können als auf saftigen, nährstoffreichen Boden. Das ließ mich überlegen, wie`s denn derzeit um meinen „Unternehmerboden“ bestellt ist? Wie geht denn „guter Boden“ ? 

 

  • Wann habe ich ihn das letzte Mal gedüngt?
  • Welche Nährstoffe füge ich ihm zu?
  • Ist er überwuchert von Glaubenssatz-Unkraut?
  • Ist er ausgelaugt von meinen Umsatzerwartungen?
  • Dürfen Teile meines Bodens auch mal ruhen?
  • Erlaube ich ihm auch mal auszuatmen durch die unterschiedliche Wahl meiner Produktabfolgen?
  • Wie oft kümmere ich mich überhaupt um meinen Boden?
  • Mit welchen Energien reichere ich ihn an?

 

Wie reichere ich meinen Boden an?
Wie reichere ich meinen Boden an?

Wenn ich mein Unternehmen linear konzipiert habe, dann habe ich es einmal aufgesetzt und erwarte, dass es im „höher-weiter-schneller-Modus“ jedes Jahr mehr Ertrag bringt.

Ich justiere dann zwar die Stellschraube „Kosten vs. Ertrag“ und versuche, immer noch mehr „rauszuholen“. Wenn man beispielsweise durch Deutschland fährt, sieht man, dass Monokultur und Gewächshäuser die traditionelle Landwirtschaft völlig ersetzt und auch die Landschaft weitgehend verändert haben.

 

Ernten in Deutschland
Ernten in Deutschland

 

Doch irgendwann ist mein Unternehmen ausgeblutet, die Ressourcen erschöpft. Da hilft auch kein Trostpflasterchen, sprich: Incentives für Kunden bzw. Mitarbeiter – diese Anreize werden nur kurzfristig binden. Wertschätzung liegt meiner Meinung nach jenseits materieller Bonusprogramme.

Etwa 8,6 Prozent der globalen Weltwirtschaft geht bereits einen neuen Weg und versucht, ihre Unternehmen zirkulär zu gestalten. Dabei wird gerade die materielle Ebene in Form von Nachhaltigkeit, achtsame Ressourcennutzung und Natur- und Klimaschutz erforscht und verbessert. Eine systemische Transformation, so fordert die WWF, bedarf einer Beteiligung und Zusammenarbeit von Politik, Konsumenten und wirtschaftlichen Akteuren entlang ganzer Wertschöpfungsketten.

Doch zirkuläres Unternehmertum fängt meiner Meinung erst an, wenn vier Faktoren in Einklang gebracht werden:

Die materielle Ebene, die emotionale Ebene, anders ausgedrückt, die zwischenmenschliche Ebene, die strukturelle Ebene der Konzepte und der Frage, wie ein harmonisches WIR global mit allen Komplementärenergien zusammenwirken kann und, als vierter Faktor, die spirituelle Ebene im unternehmerischen Handeln seinen Platz findet.

Wie sollen linear ausgebildete Unternehmer, Politiker, Konsumenten und wirtschaftliche Akteure denn auf die Schnelle zirkulär handeln, wenn sie das Zirkuläre noch nicht erfahren haben. Das wird nicht schnell mal erreicht durch das Überwerfen eines neuen Ideologie-Mäntelchen. Da ist eine tiefe Transformation des eigenen Erlebens und Wirkens erforderlich.

Der erste Schritt dazu ist meiner Meinung nach, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass Unternehmen Wesen sind.

Wesen mit Bewusstsein, Bedürfnissen und auch supportiven Impulsen und Ideen, die uns helfen, dass sie, dass wir gemeinsam als systemische Hubs, wachsen und gedeihen.

 

Erkenne Dein Unternehmen als Wesen!
Erkenne Dein Unternehmen als Wesen!

Am einfachsten geht dies, uns als Gärtner vorzustellen, die im Kreislauf der Jahreszeiten, die Pflanze „Unternehmen“ hegen und pflegen. Sich mit der Qualität des Bodens auseinandersetzt, die klimatischen Gegebenheiten genauestens untersucht, die Samen auswählt und den Gegebenheiten anpasst usw.

Die Natur ist unser bester Ratgeber, wenn es darum geht, ein zirkuläres Verständnis zu entwickeln und dieses in ein Unternehmen einzubinden.

Warum als Unternehmer nicht damit beginnen, etwas anzusäen, zu pflanzen und einen Zyklus lang, zirkuläres Sein zu erfahren?

Wohlmöglich entwickelt sich dadurch eine neue Unternehmerkultur – die der holistischen entrepreneure.

Möchtest Du diese neue Art des Unternehmertums kennenlernen? Dann schau` Dir mein Angebot „spiritual entrepreneurship“ an. Am 12.04. startet ein neues Seminar „DAS FUNDAMENT“.

Was macht ein Mentor für einen spiritual entrepreneur anders als ein Existenzgründungs- oder Businesscoach?

spiritual entrepreneur

Was macht ein Mentor für einen spiritual entrepreneur anders als ein Existenzgründungs- oder Businesscoach?

Was macht ein Mentor für spiritual entrepreneur anders als ein Existenzgründungs- oder Businesscoach? Beschäftigst Du Dich schön länger mit der Idee, Dich beruflich auf dem Gebiet der alternativen Heilmethoden, der Gesundheit, Wellness und/oder Persönlichkeitsentwicklung zu etablieren? Vielleicht hast du Dich schon konkret mit der Existenzgründung beschäftigt, hast dazu schon einige Bücher gelesen, Seminare oder Online-Kurse besucht. Doch immer wieder hattest Du das Gefühl, dass bei den Beratungsangeboten, die die Experten der Gründerszene anboten, irgendwie an Deinen Bedürfnissen vorbei berieten. Dir fehlte der „Spirit“, die Achtsamkeit im Umgang mit Dir und Deiner Business-Idee, die mindful interaction zwischen Dir und dem Berater und letztendlich, dass wenn Du über Themen wie „Felder, Energien und Dynamiken“ gesprochen hast, der Berater augenrollend das Weite suchte. Dann bist Du wohl ein spiritual entrepreneur, der das Unternehmer-Sein anders und umfassender erlebt und in seinem gesamten Sein gesehen werden möchte.

In den 10 Jahren meiner Tätigkeit als akkreditierter Existenzgründungscoach bei der KfW habe ich das „sich über die `Spiris` lustig machen“, allzu oft erlebt. Wenn ich mich auf Kongressen und Veranstaltungen unter den Existenzgründungs-Coaches als Beraterin für alternative Heilberufe „outete“, bekam ich entweder mitleidige oder verständnislose Blicke. Und so wurde ich ebenfalls ziemlich schnell als „weird“ abgestempelt.

Doch mittlerweile gibt es sehr viele Unternehmensgründer, die von einem Berater oder Mentor mehr erwarten, als Businesspläne, Finanzierungsfragen oder Marketingstrategien .

Einen Mentor, der auch Energieströme lesen kann, mit energetische Blockaden oder Verstrickungen aus der Ahnenwelt ebenso umgehen kann wie mit Anliegen, die Positionierung, Steuern, Recht und administrative Fragen betreffen. Einen Mentor, der energetische Ressourcen ebenso aufzufüllen weiß wie die Beantragung von Fördergeldern wuppt.

Wie auch immer Deine Ausgangssituation ist: in diesem Artikel beschreibe ich drei verschiedene Szenarien, in denen ein Mentor für einen spiritual entrepreneur hilfreich sein kann.

Situation 1: Sophie hat ihren Beruf satt und will als Yogalehrerin durchstarten, hat aber keine Ahnung, wie

 

Sophie fing vor fünf Jahren an, Yoga zu machen und war so angetan von den Effekten auf Körper, Geist und Seele, dass sie eine Ausbildung zur Yogalehrerin machte. Selbst in den Ferien besuchte sie Retreats und Fortbildungen auf der ganzen Welt. In letzter Zeit wird der Wunsch, sich als Yogalehrerin selbständig zu machen, immer größer. Doch sie hat Angst davor, zu scheitern, sich zu blamieren und nicht tough genug zu sein auf dem mittlerweile hart umkämpften Markt zu sein. So legt sie sich das Image der nicht fassbaren, mysteriösen Yogini zu. Doch als sie der Coach im Online-Gratis-Positionierungs-Kurs vor versammelter Zoom-Gruppe die Frage stellt: „und warum soll ich gerade DICH buchen?“ erstarrt Sophie. Die nächsten Sätze killen jegliche Freude, als Yogalehrerin durchzustarten: „na, wenn Du`s nicht weißt, wie soll dann Dein Business funktionieren? Dann bleib lieber mal Angestellte!“

Sophie braucht gerade keinen Erfolgsbooster-Coach sondern einen Mentor, der gemeinsam mit ihr erst einmal die Energie-Blockaden in Bezug auf ihren Selbstwert und Selbstwirksamkeit als entrepreneur auflöst und am Mindset hinsichtlich Authentizität und Wirkkraft arbeitet. Und dann geht`s mit Volldampf weiter in Richtung Strategie, Positionierung und Umsetzung.

 

 

Sophie

Situation 2: Luna ist schon einige Jahre Unternehmerin und will ins Online-Business einsteigen

Luna arbeitet seit vier Jahren als systemischer Coach. Durch die coronabedingten Auflagen kann und will sie sich nicht darauf verlassen, irgendwann wieder mit Gruppen in Seminaren zu arbeiten. Sie hat keine Ahnung, wie sie nun ihre Angebote auf dem Online-Markt präsentieren soll. Auch die konkrete Umsetzung bereitet ihr Probleme. Was sie auf keinen Fall will: sie möchte keinesfalls die aggressiven Marketingmethoden anwenden, die sie derzeit auf allen Social-Media-Kanälen sieht. Es muss doch auch anderes gehen!

Definitiv, liebe Luna! Denn auch wir als spiritual entrepreneur Mentoren wollen mindfulness in die Art des Verkaufens und des Präsentierens Deiner Fähigkeiten bringen. Neue, veränderte Werte brauchen neue, achtsame Werbestrategien und die werden wir gemeinsam mit Dir einzigartig und auf Dich zugeschnitten kreieren!

 

Luna

 

 

Situation 3: Sara hatte schon einige Geschäftsideen, hält aber nie lange durch

Sara ist ein Multitalent, hat unglaublich viele Ideen und ist dazu noch ein Umsetzungsgenie. Ihr macht es Spaß, wenn 1.000 Sachen nebenherlaufen. Ihr Tag scheint 36 oder gar 48 Stunden zu haben. Aber ihr Wissen zu kanalisieren und auf eine Stelle zuschneiden zu können, ist für sie mitunter die Herausforderung.

Sie produziert Online-Kurse am laufenden Band. Doch Durchhaltevermögen ist da schon weniger „ihr Ding“. Es fällt ihr schwer, dran zu bleiben. Es wird ihr schnell langweilig, wenn sie ihre Vision in einem Projekt schwinden sieht. Strategie und Planung ist nicht so ihre Stärke. Aber sie will jetzt endlich beruflich ankommen. Und irgendwie hätte sie auch gerne eine Art Tribe.

Sara ist als Scanner-Persönlichkeit hochbegabt und fühlt sich schnell gelangweilt. Als Mentoren für spiritual entrepreneure wissen wir um die Wichtigkeit von tribes, co-creation, co-working und Netzwerken. Und diese Wirk-Container bieten wir unseren Coachees. Daneben gibt es in unserem Netzwerk jeden Sonntag ein „lift up your energy“- ein Ressourcen-get-together, in denen die spiritual entrepreneure die energetischen Ressourcen für die neue Woche generieren.

 

Sara

 

Hast Du jetzt eine Idee davon bekommen, wann ein Mentoring oder in Seminar für spiritual entrepreneure sinnvoll sein kann?

Wir wissen, dass diese neue Art des Mentoring den Weg in die volle Wirkkraft eines spiritual entrepreneurs verkürzt und beschleunigt. Wir sprechen die gleiche Sprache und der spiritual entrepreneur muss nicht erst versuchen, uns seine Welt zu erklären. Als spiritual entrepreneur weißt Du, dass Du mit dem Einsatz energetischer Techniken und Verbündeten schneller am Punkt, schneller erfolgreich und schneller in Deiner einzigartigen Wirkmacht bist. Daher stellt sich die Frage „kann ich mir das leisten“ gar nicht. Vielmehr, kann ich es mir leisten, Umwege und Irrwege in Kauf zu nehmen, bis ich in meine volle Wirkkraft komme.

Übrigens haben wir eine Facebook-Gruppe für spiritual entrepreneure gegründet, in denen Du Gleichgesinnte triffst und freuen uns, Dich dort begrüßen zu dürfen!

von Herz zu Herz, Mia

15 Zeichen, dass Du ein Spiritual Entrepreneur bist

spiritual entrepreneur

15 Zeichen, dass Du ein Spiritual Entrepreneur bist

Fragst Du Dich in letzter Zeit immer öfter, ob das, was Du beruflich machst, wirklich das ist, was Deine Seele will? Bei dieser Frage scheinen sich Spiritualität und Unternehmertum irgendwie auszuschließen. Doch vielleicht ist jetzt die Zeit angebrochen, Entscheidungen nicht mehr im „Entweder-oder-Modus“ sondern im „Sowohl-als-auch-Modus“ zu erforschen. Was wäre, wenn Du Dir erlaubst, diese zwei Qualitäten zu vereinen und Dich dadurch als spiritual entrepreneur entdeckst?

Nein, keine Angst, Du musst dafür nicht von heute auf morgen Deinen Job kündigen und in ein Ashram einchecken. Aber vielleicht ist heute ein guter Tag, mal hinzuspüren, ob Du die Qualitäten eines spiritual entrepreneurs in Dir trägst.

15 Zeichen, die Dich erkennen lassen, dass Du Qualitäten eines spiritual entrepreneurs in Dir trägst

 

Zeichen 1 – Du hörst einen inneren Ruf, auch wenn er für Dich logisch keinen Sinn ergibt

Nein, Deine Intuition und die spirituelle Führung ist nicht immer logisch sinnvoll. Dein Ruf könnte Dich zu ganz anderen Ufern führen – weit weg von der beruflichen Karriere, die Du gerade verfolgst. Möglicherweise hast Du das Gefühl, dass Du noch nicht bereit dafür bist. Du magst vielleicht auch versuchen, den Ruf wegzudrücken, weil das, was nach Dir ruft, so groß erscheint. Das wird `ne Weile gelingen, doch irgendwann bricht sich Deine Seele Bahn und Du kannst nichts mehr anderes tun, als Deiner Berufung zu folgen.

Mein Tipp: reise zu Deinem inneren Lehrer oder Geistführer, Dein Höheres Selbst und tausche Dich aus. Bitte um klare Informationen oder darum, dass sich in Deinem Leben Synchronizitäten offenbaren, die Dir den Weg zeigen.

 

Zeichen 2 – Persönliche Entwicklung

Wahrscheinlich hast Du eine große Leidenschaft für Deine persönliche Weiterentwicklung. Du liebst es, Dich und andere zu erforschen und dadurch Dein Wirkfeld zu erweitern. Dann gehe jetzt auch den Folgeschritt und lehre andere Menschen Deine Erfahrungen! In der andinen Tradition ist AYNI, Reziprozität, in Austausch zu gehen, das einzige Gebot in deren Kosmovision. Ein bei-sich-Behalten von Wissen kickt Dich aus der Verbindung und trennt Dich vom dem Fluss des Lebens. Lebendiger und agiler wirst Du Dich fühlen, wenn Du Dich als Teil vom Großen Ganzen wahrnimmst und mit Deiner schöpferischen Kraft darin kreierst.

 

Zeichen 3 – Der Lebens- und / oder Seelenzweck ist wichtig

Bist Du gefühlt auf der ewigen Suche nach der Wahrheit, wer Du bist und wozu Du hier bist? Und manchmal fängst Du eine schimmernde Facette Deines Wesens ein. Doch schnell stellst Du fest, dass Du Dich bereits beim Formen einer Idee, wer Du bist, weiterwächst, Dich ausdehnst und immer mehr von der Wahrheit akzeptierst, dass Du einen bedeutenden Seelenauftrag hast, der gelebt werden will.

 

Zeichen 4 – Intuition ist der Schlüssel

Du vertraust Deiner Intuition immer öfter – obwohl zwischen durch auch mal Zweifel, Ängste und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, anklopfen. Doch Du kannst nicht andres, als Deiner Intuition zu vertrauen, denn es ist eine treibende Kraft in Deinem Leben, die Dich letztendlich die besten Entscheidungen in Deinem Leben hat treffen lassen.

 

Zeichen 6 – Du weißt tief in Deinem Inneren: Geld ist Energie

Auch wenn Du ein Thema mit Geld hast: im Grunde weißt Du, dass Geld Energie ist und dass Du – wenn Du dieses Thema in Dir heilst, Zugang in die Welt der Fülle hast. Du hast keine Angst, Maßnahmen zu ergreifen um Dein Geldmuster, Deine spirituelle Geschichte oder die Deiner Ahnen in Balance zu bringen, damit der energetische Ausgleich für Deine Arbeit in Relation steht zu dem, was Du der Welt schenkst.

 

Zeichen 7 – Du urteilst nicht

Als spiritueller Unternehmer arbeitest Du jeden Tag daran, im Feld der verbindenden Fülle Deinen Impact zu kreieren. Dabei geht es immer wieder darum, verschiedene Perspektiven, und Handlungsweisen, als Teil des Großen Ganzen zu erkennen, die ebenfalls, auf ihre Weise dazu beitragen. Auf diesem Spielfeld der Möglichkeiten suchst Du nicht das Trennende, sondern das Verbindende. Du wertest nicht ab, urteilst nicht, spaltest nicht, sondern versuchst immer wieder, einen gemeinsamen Nenner zu finden

 

Zeichen 8 – Mitgefühl

Mitgefühl ist eine Herzensenergie, die sein Gegenüber in seinem Leid erkennt und bezeugt jedoch nicht versucht, übermäßig einzugreifen, weil man „es ja eigentlich besser weiß“.

Ein spiritueller Unternehmer hat diese Empathie nicht nur für sein Ggenüber, sondern auch für sich selbst entwickelt und handelt in diesem Bewusstsein.

 

Zeichen 9 – Die Wahrheit sagen

Du erlaubst Dir, Deine Wahrheit zu offenbaren, auch Dir selbst. Du erlaubst Dir, kritisch zu hinterfragen und Nein zu sagen, wenn Du nein meinst. Du scheust Dich nicht davor, Dein Handeln und Deine Aktionen in kritischen Situationen zu hinterfragen und Dir ist Ehrlichkeit wichtiger, als das Gefühl, geliebt zu werden. Authentizität ist für mich eine wichtige Schlüsselqualifikation als spiritual entrepreneur und die steht und fällt meiner Meinung nach mit der Liebe zur Wahrheit.

 

Zeichen 10 – Du glaubst an die Gemeinschaft

Du netzwerkst gerne, siehst Verbindungen, liebst Co-Kreieren und hast kein Problem, Lorbeeren an ein Teammitglied zu verschenken? Du weißt, dass die Gemeinschaft Deiner Tribe über Ressourcen verfügt, die Du benötigst und profitierst gleichermaßen davon, dass die Gemeinschaft braucht, was Du durch Deine Fähigkeiten und Gaben einbringst. Und Dir ist klar, dass dieses Zukunftsmodell, das auf Fülle und nicht auf Mangelprinzipien basiert dem höchsten Wohle aller dient.

 

Zeichen 11 – Du verstehst, wie man Realität bewusst erschafft

Ein spiritueller Unternehmer geht über die populistische Theorie über das Gesetz der Anziehung und Manifestation hinaus und verkörpert es tatsächlich. Er weiß, wie man Realitäten erschafft und ist ebenfalls ein Meister darin, Dinge einfach geschehen zu lassen.

 

Zeichen 12  – Eine persönliche Transformation war oder ist eine treibende Kraft hinter Deinem Wunsch, zu dienen

Meist haben spirituelle entrepreneure in ihrer persönlichen Lebensgeschichte eine tiefe Krise erlebt, die ihr Denken und Handeln vollkommen verändert hat. Schicksalsschläge, Krankheiten und Verlust können tiefe Transformationen in Gang setzen. Das innere Erleben, wie ein Phönix aus der Asche gestiegen zu sein, findet man in ganz vielen Biographien von integralen Unternehmen da sie dabei immens in ihrer Persönlichkeit gewachsen sind.  

 

Zeichen 13 – zu Dienen ist Dir ein tiefes Bedürfnis

Als spirituelle Unternehmer sind wir oftmals vom Wunsch beseelt, anderen zu dienen und sie zu erweitern. Das Universum unterstützt diese Energie in hohem Maße und öffnet immer wieder Türen, damit wir wirken können. können. Der erste Service ist dabei die Energie, die wir verkörpern. Wenn wir unsere Freude zu wirken, mit der Energie unserer Kunden verweben, werden brillante Ideen geboren. Dient unser Wirken dem Leben, dann bin ich mir sicher, werden wir Soul-Bodies auf unserem Weg finden und Bewegungen werden daraus geboren.

 

Zeichen 14 – Du vertraust auf den Strom der Fülle, der Dir immer zur Verfügung steht

Möglicherweise verkörperst Du dieses innere Wissen an den allgegenwärtigen Strom der Fülle noch nicht vollständig, aber als spiritueller Unternehmer lernst du immer mehr, darauf zu vertrauen. Wenn wir beginnen, uns der kreativen Fähigkeit zu öffnen, die wir in uns tragen, beginnen wir, unser Bewusstsein zu öffnen, um die Fülle zu erleben, die zu jeder Zeit um uns herum ist. In dem Moment wird Dir klar: Alles ist Energie und Energie ist um uns im Überfluss vorhanden.

 

Zeichen 15 – Die Stimme der Leidenschaft übertönt den Lärm der Angst

Ja, es kann Zeiten geben, in denen die Stimme der Angst auch bei einem spiritual entrepreneur sehr laut wird, weil die Gründung und Führung eines Unternehmens eine große Verantwortung darstellt. Deinem Traum zu folgen ist ein mutiger Schachzug! und – ganz ehrlich – die ängstliche Stimme des Egos mag es nicht mutig. Es kann sein, dass das Ego Dich „beschützen“ will indem es Dich davon überzeugen will, klein zu spielen und um jeden Preis auf Nummer sicher zu gehen. Obwohl Angst immer Lärm macht, weißt Du, dass sie nicht real ist. Erlaube Dir dann, dass Dich die weise und liebevolle Stimme Deines inneren Lehrers führt. Und letztendlich weißt Du, dass Deine Leidenschaft um so viel größer ist, als die Angst.

Was bedeutet es, ein spiritual entrepreneur zu sein?

Einfach ausgedrückt bedeutet es, ein spiritueller Unternehmer zu sein, dass eine innere Führung tief in Deine Projekte, Entscheidungen und Kreationen eingebunden ist.

Meine tägliche Praxis, ein spiritueller Unternehmer zu sein, begann damit, mein Unternehmen als bewusstes Wesen zu erfahren, mit dem ich jederzeit in Kontakt gehen kann und Entscheidungen gemeinsam mit ihr (ja, es ist eine Sie) bespreche. Täglich verbinde ich mich in meiner Morgenmeditation mit Erde und Kosmos, erde mich und verbinde mich mit dem All-Eins. Von diesem Raum aus kreiere ich und gebäre neue Ideen und Projekte.

Durch die Weisheit alter Traditionen und Kosmologien und der damit verbundenen Praktiken bleibe ich offen für kreative Wege, mein Leben immer wieder neu zu formulieren und zu manifestieren.

Ich würde sagen, das Verkörpern deines wahren Selbst ist der erste Schritt auf dem Weg des spiritual entrepreneurs. Sobald Du in Deiner wahren Natur verankert bist, Dich aus der Egozentriertheit hin zur Seelenzentriertheit ausgerichtet hast, wirst Du die Welt und Dein Unternehmen durch die integrale Linse betrachten. Du erkennst Möglichkeiten, die Dich wieder mit Deiner Quelle verbinden und uns daran erinnern, nach einer tieferen Bedeutung zu suchen. Die Rolle des spirituellen Unternehmers besteht meiner Meinung nach darin, die Produkt- oder Dienstleistungsgestaltung zunächst in Verbindung mit dem „Großen Ganzen“ zu kreieren und gleichzeitig starke Ideen zu entwickeln, die zu nachhaltigem Wachstum führen, die Bedürfnisse unserer Gemeinschaft innovativ zu identifizieren und Lösungen anzubieten, die einen bedeutenden Unterschied im Leben der Menschen bewirken.

Stell` Dir die inneren und äußeren Veränderungen vor, die eintreten könnten, wenn wir das spirituelle Element in unsere moderne Geschäftsgesellschaft integrieren. Stell` Dir ein Leben mit beruflicher Bedeutung, Zufriedenheit und Ausrichtung auf das vor, was Du wirklich bist. Stell` Dir Teams und Unternehmen vor, die auf diesen achtsamen Raum und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zugreifen.

Für mich geht es im spiritual entrepreneurship nicht nur darum, den Menschen vor Profite zu stellen. Das ist sicherlich ein Aspekt davon, aber ich glaube, es ist weit mehr. Ein spiritueller Unternehmer zu sein bedeutet für mich, dass ich dem Leben dienen möchte. Meine Motivation beruht auf einem Akt der Liebe und des Mitgefühls. Ich denke nicht in erster Linie daran, was für mich drin ist.

Was motiviert einen spiritual entrepreneur?

Einige der grundlegenden Fragen, durch die spirituelle Unternehmer motiviert sind, sind:

  • Wie kann ich das Leben anderer verbessern?
  • Wie kann ich das Leiden lindern?
  • Wie kann ich Schönheit erschaffen?

Was ist spirituelles Unternehmertum?

  • Spirituelle Unternehmer sind sich zutiefst bewusst, dass sie ein wesentlicher Bestandteil der Schöpfung Gottes sind.
  • Spirituelle Unternehmer haben gelernt, das Ego dort zu verbannen (oder es erheblich zu reduzieren).
  • Spirituelle Unternehmer schaffen Produkte oder Dienstleistungen, die der Menschheit zugutekommen und sie inspirieren.
  • Spirituelle Unternehmer inspirieren andere und gehen mit gutem Beispiel voran.
  • Spirituelle Unternehmer werden nicht zu Unternehmern, um reich zu werden.
  • Spirituelle Unternehmer werden zu Unternehmern, weil sie einfach müssen.

 

Hast Du das Gefühl, diesen Unternehmer-Archetyp nun besser zu erfassen? Hast Du Dich vielleicht selbst als ein spiritual entrepreneur erkannt? Kennst Du noch andere Zeichen, an denen sie erkannt werden können? Dann schreib`mir! Ich freue mich, gemeinsam mit Dir die Liste wachsen zu lassen und weitere spiritual entrepreneure kennenzulernen!